10. Kongreß der Deutschsprachigen Gesellschaft für by A. Liekfeld, D. T. Pham, N. Anders, J. Wollensak (auth.),

By A. Liekfeld, D. T. Pham, N. Anders, J. Wollensak (auth.), Prof. Dr. med. Daniel Vörösmarthy, Prof. Dr. med. Gernot Duncker, Prof. Dr. Dr. med. Christian Hartmann (eds.)

Hauptthemen dieses Kongreßbandes sind die intra- und postoperativen Komplikationen der modernen Katarakt-Chirurgie und Kunstlinsen-Implantation. Eingehend werden Vor- und Nachteile der refratkiven Chirurgie und die Komplikationsmöglichkeiten bei refraktiven Eingriffen an der Hornhaut behandelt. Weitere Themen sind neue Erkenntnisse der Biometrie, der Linsen-Chirurgie und der Hornhaut-Topographie. Insbesondere wird auf die Vermeidung von intra- und postoperativen Komplikationen bei der Intraokularlinsen-Implantation und bei refratkiven chirurgischen Eingriffen eingegangen. Der Band kann jedem operativ tätigen Augenarzt empfohlen werden.

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70 J. > 70 J. 60,0% 34,6% 0,0% 87,5% 34,8% 25,0% ~ ~ Bei der Untersuchung der Blendempfindlichkeit erfüllten 34% der Patienten mit Multifokallinse (15/44) die geforderten Kriterien. Der Anteil in der Patientengruppe mit monofokaler Linse war mit 38% (21/55) geringfügig höher (Abb. 2). Die Ergebnisse der Blendempfindlichkeit zeigten ebenfalls eine ausgeprägte Altersabhängigkeit (Tabelle 2). Eingeschränkte Nachtfahrtauglichkeit bei mono- und multifokaler Pseudophakie 23 Abb. 3. Prozentualer Anteil der Patienten, der die DOGRichtlinien zur Nachtfahrtauglichkeit erfüllt Tabelle 3.

It seems to be indispensable that the parameters mentioned are carefully examined and that patients are informed that night driving may be irnpaired, even if visual acuity is sufficient. D. Vöräsrnarthy et al. ) 10. Kongreß der DGII 1996 © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997 Eingeschränkte Nachtfahrtauglichkeit bei mono- und multifokaler Pseudophakie 21 Einleitung Bei Patienten mit multifokaler Intraokularlinse wurde im Vergleich zu Patienten mit Monofokallinse eine reduzierte Kontrastempfindlichkeit und eine erhöhte Blendempfindlichkeit beschrieben.

Unser besonderes Interesse galt unter anderem dem Kataraktschnitt als solchem. Der Euphorie der Clear-cornea-Inzision (M. S. McFarland, "Surgeon undertakes phaco, foldable IOL series sans sutures", Ocular Surgery News, March 1, 1990, S 15, [8]; M. Piovella, "Lateral clear-corneal incision and 5-mm optic PMMA lens implantation with topical anesthesia", Ocular Surgery News, International Edition, October 1993, S 58-59, 62; N. F. Taillanter, "Self-sealing three-step clear corneal in cis ion allows implantation of 5 mm optic PMMA lens through 5 mm wound", Ocular Surgery News, International Edition, March 1994, S 28-31), war Skepsis hinsichtlich deren Sicherheit gefolgt (P.

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