Arzneimittellehre für Studierende der Zahnheilkunde und by Johannes Biberfeld

By Johannes Biberfeld

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

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Hydrobr. 0,006 Aqu. destill. 10,0 . Morph. rour. 0,15 MDS. 3roal tsgIich 10 Tropfen Aqu. deat. 10,0 MDS. t. 1/. Std. IiU nehmen. hnoperat. 0,3-0,6 cc zu injizieren (nach Williger), Sacchar. lactis 0,5 44 IIT. Andere Narkotika. Atropim. Atropin ist der wirksame Bestandteil der TolIkirsohe (Atropa Belladonna), einer Pflanze aus der Familie der Solaneen; ohemisch ist es ein Alkaloid von der Formel C17 H2S NOs , das mit Sauren leicht losliohe Salze bildet. Seine pharmakodynamisohen Wirkungen erstreoken sich auf sehr verschiedene Organe.

Es bei auBerlicher Anwendung auch ganz ungiftig ist, selbst in groBerer Menge und langere Zeit hindurch auf schmerzende Wunden aller Art (Extraktionswunden, Brandwunden, Geschwiire, z. B. bei Stomatitis ulcerosa), ferner vor dem Touchieren kleiner Geschwiire in der Mundhohle aufgestreut werden. - Auch innerlioh wird es bei verschiedenen schmerzhaften Magenaffektionen gegeben. Rezepte. 1. esthesini 10,0 2. Acid, arsenicos. 4,0 S. Streupulver Anaesthesini 2,0 01. caryophyllor. ) Kreosot. q. s. ) In neuerer Zeit sind zwei nohere Homologe des Anasthesins ffir die gleichen Indikationen empfohlen worden: Propasin (Isopropylester) und Cycloform (Isobutylester der Aminobenzoesaure); groBere praktische Verbreitung scheint keiner der heiden gefunden zu haben.

Des Darms) empfohlen wird. Synthetisch dargestellt sind in der Morphinreihe folgende Substanzen: + Morphin. 43 Dionin (= AethylmoI")}hin) illl wesentlichen wie Kodein; Maximald08is wie Morphin. 1'kotisch ala Morphin, aber starker beruhigend auf die Atmungsorgane; Maximaldosis 0,0051 pro dosi, 0,0151 pro die. Parakodin (= Dihydrokodein) wie Kodein. Eukodal '(= Dihydroxykodeinon) ist in neuester Zeit als vollkommener Morphinersatz empfohlen worden; Dosen 1-3 Zentigramme. Die gebrauchlichsten Praparate der Opiumgruppe sind folgende: Opium purum, braunes Pulver von bitterem Geschmack; wird besonders bei Darmaffektionen gem angewendet.

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