Auslegungen der Reformatoren (Texte zum Neuen Testament 3; by Gerhard Friedrich (Herausgeber)

By Gerhard Friedrich (Herausgeber)

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Vernetztes Wissen: Organisationale, motivationale, kognitive und technologische Aspekte des Wissensmanagements in Unternehmensnetzwerken

Martin Ahlert, Günther Blaich und Jan Spelsiek untersuchen, inwiefern motivationale Aspekte des Wissenstransfers, den move von Wissen beeinflussende Faktoren und technologische Aspekte zusammengeführt werden können, um als foundation zur systematischen Gestaltung des Wissenstransfers zu dienen. Sie entwickeln eine courting administration Balanced Scorecard zur Gestaltung und Evaluierung des Wissenstransfers in Unternehmensnetzwerken.

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Denn das ist die richtige Art zu kämpfen, wenn wir einen sicheren Sieg erringen wollen. Denn nicht von ungefähr nennt Paulus das Wort Gottes ein geistliches Schwert und heißt uns, den Schild des Glaubens zu ergreifen (v gl. Eph. ). [... ] Nun müssen wir das Wort des Mose untersuchen, das Christus aufnimmt: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein (Dtn. 8,3). [... ] Dieses Wort des Mose verurteilt den Stumpfsinn der Leute, die Sattheit und überfluß mit Leben verwechseln. Zweitens weist es das Mißtrauen und die falsche Besorgnis zurecht; die uns dazu treibt, unerlaubte Mittel zu suchen.

199). Da er nicht fähig ist, das Evangelium aufzunehmen, muß der Geist ihm die Augen öffnen und den Verstand reinigen. 16,25 s. 217). So erzeugt der Geist die Gewißheit von der Göttlichkeit der Schrift und macht ihren Inhalt als Wort Gottes offenbar. 16, 10 s. 207). 16,8 s. ). Wort und Geist sind Mittel zur Errettung der Menschen: durch sie entfaltet Gott seine Macht. Ohne den Geist geschieht nichts, aber ohne das Wort gibt es auch keinen Heiligen Geist. Wort und Geist gehören bei Calvin und Luther zusammen, allerdings in verschiedener Weise.

Petrusbrief stimmte er der These von Hieronymus zu, daß zwischen beiden Petrusbriefen ein handgreiflicher Unterschied besteht, so daß die beiden Briefe nicht von demselben Autor stammen können. Auch andere Anzeichen machen es wahrscheinlich, daß der 2. Petrusbrief nicht vom Apostel Petrus verfaßt ist. Dann aber schränkte Calvin seine Bedenken ein, indem er darauf hinwies, daß in dem Brief nichts gesagt ist, was eines Petrus unwürdig wäre. Akzeptiert man den 2. Petrusbrief als heilige Schrift, dann muß man auch Petrus als Verfasser in Betracht ziehen.

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