Bildgebende Dünndarmdiagnostik: Enteroklysma und andere by Günther Antes

By Günther Antes

Die bildgebende Diagnostik der Dünndarmerkrankungen ist in einem Wandel begriffen. Obwohl das Enteroklysma noch im Vordergrund steht, kommen zunehmend CT, Sonographie und MRT, auch in der Primärdiagnostik, zum Einsatz. Dieses Buch befaßt sich zwar schwerpunktmäßig mit dem Enteroklysma als anerkannt beste Kontrastmitteluntersuchung, die Bedeutung der CT wird jedoch betont. Sonographie, MRT und Szintigraphie werden integriert.

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Auch groiSere Refluxmengen werden im allgemeinen ohne Probleme toleriert. Ein starker Reflux ist Ausdruck einer mechanischen Obstruktion oder einer Pseudoobstruktion (Paralyse) und sollte somit als diagnostisches Zeichen angesehen und mitbeurteilt werden: • Kann bei der Untersuchung ein wesentlicher Reflux nicht vermieden werden und der Patient dadurch Probleme bekommen, sollte der Mageninhalt tiber eine zusatzlich eingefiihrte Sonde abgesaugt werden. • Bei starkem gastralem Reflux kann, vor allem beim Ziehen der Sonde, ein schwallartiges Erbrechen auftreten; deshalb sollte ein groiSes AuffanggefaiS bereitstehen.

17). • Pendelperistaltik: Diese Art der MotiliHitsstOrung ist am besten unter Durchleuchtung zu beobachten. Die Bewegungen sind nicht propulsiv gerichtet, und die Passagezeit ist deshalb verlangert. 17. Obstruktionsperistaltik. 18. Bariumphase. Pendelperistaltik. Am besten erkennt man unter Durchleuchtung eine nicht propulsive, pendelnde Peristaltik; die Passagezeit ist deshalb verHingert. Es zeigen sich segmental kontrahierte Darmabschnitte. Schlechter Wandbeschlag aufgrund eines urspriinglich unspezifischen Reiz- oder Entziindungszustands 22 I 2 Untersuchungstechnik traktionsbilder auf den Rontgenaufnahmen weisen ebenfalls darauf hin.

Bei Morbus Crohn). Die Transitzeiten bei Pseudoobstruktion betragen 46,5 min mit einer Streubreite von 16 - 300 min. Die Transitzeit bei Hyperperistaltik betragt 4,2 min mit einer Streubreite von 3-6 min. Bei einigen nicht klassiJizierbaren Sonderfallen (z. B. Sprue) betragt die Transitzeit im Mittel 15 min mit einer Streubreite von 4 - 34 min, bei Kurzdarm 3,5 min. Kontrastmittelmengen Die Mengen an Barium und Methylzellulose sind ebenfalls von unterschiedlichen Bedingungen abhangig. Gleichbleibend ist immer die initiale Gabe von 300 ml Barium (Bariumphase).

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