Biographien jüdischer Palästina-Pioniere aus Deutschland: by Dr. Wolfgang Melzer, Dr. Werner Fölling (auth.)

By Dr. Wolfgang Melzer, Dr. Werner Fölling (auth.)

Show description

Read Online or Download Biographien jüdischer Palästina-Pioniere aus Deutschland: Über den Zusammenhang von Jugend- und Kibbutzbewegung PDF

Similar german_7 books

Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

Extra info for Biographien jüdischer Palästina-Pioniere aus Deutschland: Über den Zusammenhang von Jugend- und Kibbutzbewegung

Example text

Wie gr06 war die Gruppe, die gekommen ist? ) Vorher sind vier, fiinf Leute sind "zu Besuch" gefahren. Die haben keine Zertifikate gekriegt. Aber die haben es so gemacht, daB sie aIs Touristen gefahren sind. Sie sind 1928 hierher gefahren. Und die Englander haben sie nicht gefunden. ) Ja. Nachher sind wir gekommen. Dann wurde es ein biBchen besser. Dann sind die Litauer gekommen. Litauische Leute. Und dann wurden es mehr und mehr und Kinder sind gekommen. Aber wir haben doch kein Wasser gehabt.

Zu meiner Zeit nicht. Ais ich bierherkam, wuBte ich erst sehr wenig. ) Man muBte zu den Heimabenden kommen. Die Bedingungen waren ja sehr primitiv, man schlief im allgemeinen im Pferdestall in der Krippe. Wir trafen uns dann. Wir waren ja zwei verscbiedene Gruppen. Die einen arbeiteten in Wolfenbiittel, und wir waren in der Landwirtschaft. Ich habe dort mit Pferden gearbeitet und auch im Garten. Das muBte auch gemacht werden. In KonigsfOrde. Wie nennt sich das? Ein Joch! Mit zwei schweren Eimern dran.

Wie kam das? ) Er war auch Zionist, aber von den Zionisten, die das Geld geben fUr einen anderen Juden, der damit einen dritten Juden nach Palastina schickt. Das sagte man damals so. (Trotzdem war es aufiergewohnlich, daB Sie aus Ihrem Milieu ... ) Ja, doch, aber mein Vater war schon lange tot damals. Aber die Geschichte dieser Familie ist ganz interessant. Meine Schwester war Kosmopolitin. Dann kam ein Bruder, der hat eine Christin geheiratet, aber sie muBte Jiidin werden. ) Mein Vater hat auf dem Totenbett noch gesagt: Bleibe Jude!

Download PDF sample

Rated 4.94 of 5 – based on 38 votes