C als erste Programmiersprache: Vom Einsteiger zum Profi, by Manfred Dausmann, Ulrich Brockl, Joachim Goll

By Manfred Dausmann, Ulrich Brockl, Joachim Goll

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In einer weiteren Überarbeitung Einführung in die Programmiersprache C 43 wurden dann noch Sprachkonzepte aus C++ übernommen. Diese zweite Version des Standards ISO/IEC 9899 [C99] erschien 1999 und wird als C99 bezeichnet. C99 wird allerdings nur von wenigen Compilern unterstützt und hat daher in der Industrie kaum Aufmerksamkeit gefunden. Aus diesen Gründen wird für das vorliegende Buch C90 als Basis verwendet. 3 Eigenschaften von C C ist eine relativ „maschinennahe“ Sprache. C arbeitet mit denselben Objekten wie der Prozessor, nämlich mit Zahlen und Adressen.

Wenn x größer 14 ASCII = American Standard Code for Information Interchange. Kapitel 1 22 als y ist, dann:“ oder „Ziehe y von x ab und weise das Ergebnis x zu“. Wesentlich an diesen Sprachen ist das Variablenkonzept – Eingabewerte werden in Variablen gespeichert und anschließend weiterverarbeitet. Eine Variable ist eine benannte Speicherstelle. Über den Variablennamen kann der Programmierer auf die entsprechende Speicherstelle zugreifen. Variablen braucht man, um in ihnen Werte abzulegen. Im Gegensatz zu einer Konstanten ist eine Variable eine veränderliche Größe.

Eine Struktur Mitarbeiter, einzuführen. B. 7). 1). Grundbegriffe der Programmierung 27 Ein selbst definierter Datentyp kann durch eine Bibliothek zur Verfügung gestellt oder von einem Programmierer eingeführt werden. 8 Unterprogramme Unterprogramme sind ein Mittel zur Strukturierung eines Programms. Ziel darf es nicht sein, ein einziges riesengroßes Programm zu schreiben, da dies schwer zu überblicken wäre. Gefordert ist hingegen eine Modularität. Jede Programmeinheit (Hauptprogramm, Unterprogramm) soll in großen Projekten höchstens 100 Zeilen Code umfassen.

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