Das Klima der bodennahen Luftschicht: ein Lehrbuch der by Rudolf Geiger

By Rudolf Geiger

Vergleichen wir diese kurze Formel mit derjenigen auf S. 31, so konnen wir den Austausch ansehen als eine Warmeleitung, bei der an Stelle der Konstanten }. die Grosse A tritt. guy hat daher den Massenaustausch auch "Schein I e tun i g" genannt. Wahrend nun aber }. eine physikalische Konstante ist, die nur von dem untersuchten Stoff abhangt, wechselt A mit dem Orte und mit der Zeit. A heisst der Austauschkoeffizient; sein Wert schwankt, wenn wir alles in g, sec und cm ausdrucken, zwischen den Werten 0,001 und a hundred, additionally in weitesten Grenzen. Er ist der einfachste Ausdruck, um den Zustand der ungeordneten Bewegung in der Luft zu kennzeichnen. Die measurement des Koeffizienten ist cm-1. g. sec-1. Bei obiger Ableitung wurden zwei Voraussetzungen gemacht. Erstens sollte die Eigenschaft s von ausseren Bedingungen tinabhangig sein. Im allgemeinen darf additionally nicht etwa die Temperatur als Eigen schaft benutzt werden, da sie vom Druck abhangt. Fur die bodennahe Luftschicht fallt diese Beschrankung fortress, da die Hohenerstreckung so gering ist, dass thermodynamische Temperaturanderungen un berucksichtigt bleiben konnen. Zweitens warfare stillschweigend vorausgesetzt, dass der Austausch allein wirksam sei. In Wirklichkeit aber lassen sich die molekular physikalischen Vorgange nicht ausschalten (Warmeleitung, Diffus

Show description

Read More

Einwilligungen im Permission Marketing: Empirische Analysen by Johannes Wissmann

By Johannes Wissmann

​Permission advertising, ein auf dem Einverständnis des Empfängers beruhendes Direktmarketingkonzept, stellt einen Lösungsweg dar, den datenschutz- und wettbewerbsrechtlichen Vorschriften im Direktmarketing und der informationeller Selbstbestimmung von Konsumenten gerecht zu werden. Johannes Wissmann untersucht die Determinanten einer Einwilligung in Direktmarketingmaßnahmen umfassend aus Konsumentenperspektive. Auf foundation einer breiten Literaturanalyse und einer qualitativen Untersuchung unter Konsumenten und Praxisexperten identifiziert er zunächst potenziell relevante Determinanten von Einwilligungsentscheidungen. Im Anschluss daran überprüft er die Bedeutung verschiedener Einflussgrößen für die tatsächliche Einwilligungserteilung von Konsumenten anhand einer großzahligen, für Deutschland repräsentativen Befragung. Der Autor gibt abschließend unter Rückgriff auf eine auswahlbasierte Conjoint-Analyse Hinweise zur optimalen, an den Präferenzen der Konsumenten ausgerichteten Gestaltung von Direktmarketingeinwilligungen.

Show description

Read More

Industrie 4.0: Beherrschung der industriellen Komplexität by Ulrich Sendler (auth.), Ulrich Sendler (eds.)

By Ulrich Sendler (auth.), Ulrich Sendler (eds.)

Die nächste Stufe der industriellen Entwicklung, Industrie 4.0, erfordert die Beherrschung multidisziplinärer Entwicklung und Produktion komplexer, intelligenter Systeme. Unsere Industrie ist darauf nicht vorbereitet. enterprise, Prozesse, administration – alles ist ausgerichtet auf Produkte mit nur geringem Softwareanteil. Die Unternehmenslenker müssen ganzheitliche Strategien entwickeln. Eine einfache Verbesserung einzelner Teile des Unternehmens reicht nicht aus. Neben einer allgemeinen examine der state of affairs und der daraus resultierenden Herausforderungen kommen herausragende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort, die das Thema aus ihrer jeweiligen Sicht beleuchten.

Show description

Read More

Fortgeschrittene Programmiertechniken in Turbo Pascal by Ekbert Hering

By Ekbert Hering

Während sich die Besitzer von Homecomputern meist nur mit überschaubaren Problemen beschäftigen, müssen die Programmierer kommerziell anwendbarer Systeme überwiegend komplexe Fragestellungen bewältigen. Eine bewährte Methode, solche Aufgaben zu lösen besteht darin, diese in einfacher zu lösende Teilprobleme zu zerlegen. Eine weitere Stei· gerung der Produktivität ist möglich, wenn Teilbereiche, die sich wiederholen, zusammen· gefaßt werden. Die einzelnen Teilprobleme und ihre programmtechnischen Lösungen wer­ den standardisiert und in Programmbibliotheken abgelegt. Durch deren Verwendung wird es möglich, komplexe Probleme mit vertretbarem Zeitaufwand wirtschaftlich zu lösen. Leider sind viele in der EDV-Ausbildung Lehrende vorwiegend immer noch der Ansicht, daß es genügt, ihren Schülern die Fähigkeiten eines .. Homecomputer-Programmierers" bei­ zubringen. Aus .. pädagogischen Gründen" erhalten die Schüler vereinfachte oder praktisch irrelevante Problemstellungen mit dem Ergebnis, daß den meisten Absolventen derartiger Lehrgänge das Verständnis für die Notwendigkeit einer Systematik in der Programmierung abgeht. Daß dies heute noch üblich ist, erfuhr einer der Verfasser, als er für seine Firma auf einen Lehrgang zur .. Erweiterung seiner Programmierkenntnisse" geschickt wurde.

Show description

Read More

Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von by Johann Behrens, Martina Morschhäuser, Holger Viebrok,

By Johann Behrens, Martina Morschhäuser, Holger Viebrok, Eberhard Zimmermann, Gerhard Naegele, Winfried Schmähl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden. Welche Konzepte und Vorstellungen gibt es dazu? Und wie ist es um die Möglichkeiten bestellt, diese in der betrieblichen Praxis umzusetzen? An welche Voraussetzungen und finanzielle Rahmenbedingungen sind sie geknüpft? Diesen Fragen gehen die Autoren anhand konkreter betrieblicher Beispiele nach, so daß die Chancen einer altersorientierten Arbeits- und Beschäftigungspolitik, aber auch die Widerstände und die zu überwindenden Barrieren in den Unternehmen deutlich werden.

Show description

Read More