Einführung in die Mikroskopie by P. Mayer

By P. Mayer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Geniale Menschen: Mit Einer Porträtsammlung by Ernst Kretschmer

By Ernst Kretschmer

Dieses Buch ist ganz der Personlichkeit des Genies zu gewandt, den Gesetzen seiner biologischen Entstehung und der Psychologie seines inneren Aufbaus und seiner Triebfedern. Und zwar sowohl den Gesetzen, die das Genie aus der Menge der Menschen unterscheidend herausheben, als auch denen, die es gerade als besonders typischen Re prasentanten allgemein-menschlicher Triebe und individual lichkeitsformen und als besonders ldaren Einzelfall groBer kulturgeschichtlicher Gesamtstromungen erscheinen las sen. Ausgeschlossen ist die Soziologie des Genies, die Ent stehung des Wortbegriffs, die Entstehung des Ruhms und der Heldenverehrung, tiberhaupt die Theorie der Werte; nur indirekte Streiflichter werden gelegentlich auch nach dieser Seite fallen. Eine entschiedene und erschopfende Darstellung der Soziologie des Genies findet sich bei Lange-Eichbaum. Es kommt hier nur noch auf eine kurze Verstandigung tiber den Begriff "Genie" an. Seine komplizierte Ent stehung und seine groBe sprachliche Vieldeutigkeit sind von W., Lange-Eichbaum grtindlich entwickelt, der es zu letzt vorzieht, unter Genie rein soziologisch einen" W erte bringer" zu verstehen. Da guy bei alIer Verwirrung der Definitionen praktisch sprachlich immer ungefahr die selben Leute als "Genie" bezeichnet und nur an den Grenzen und bei den weniger Bertihmten die Meinungen I Kretschmer, Geniale Menschen, five. Auf!. I auseinandergehen, so beruhrt uns diese Frage hier nicht stark.

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Ein Kapitalmarktmodell unter Ambiguität by Roselies Eisenberger

By Roselies Eisenberger

Eine Vielzahl experimenteller Studien hat gezeigt, daß Entscheider systematisch gegen die Verhaltenshypothese des Erwartungsnutzenmodells verstoßen. Die Maximierung des erwarteten Nutzens stellt aber die Standardannahme bezüglich der Präferenzen von Investoren bei der Ableitung von Kapitalmarktmodellen dar. Damit besteht eine Lücke zwischen verhaltenswissenschaftlichem Erkenntnisstand und der Modellierung von Märkten. Durch die Ableitung eines Kapitalmarktmodells auf foundation eines Modells, welches ambiguitätsaverse Präferenzen abbilden kann, wird ein Beitrag zum Schließen dieser Lücke geleistet.

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Kontenplanbuchführung des Handels: zugleich eine Einführung by Erwin Beyer

By Erwin Beyer

Die vorliegende "Kontenplan-Buchfuhrung" gibt eme kurzgefasste Ein fuhrung in die doppelte Buchfuhrung, wobei stets die Buchungstechnik des Kontenplanes berucksichtigt wurde. Dadurch soll ein methodisch auf gebauter Unterricht, ausgerichtet auf das neuzeitliche Rechnungswesen, ermoglicht werden. Zahlreiche Obungsgange, Beispiele und Erlauterungen sind als Zusammenfa: ung eingehender unterrichtlicher Darbietung zu betrachten. Der Aufbau der Einfuhrung, die bereits praktisch erprobt 'Wurde, wird bestimmt durch das organische Ausdeutungsprinzip der Doppik unter Verwendung der Beziehungen zum Betriebsablauf. Das gemischte Waren konto wird vollig ausgeschaltet. Die Begriffe "Erlos, Ertrag, Kosten, Auf wand!' wurden im Sinne der Bestrebungen des neuzeitlichen Rechnungs wesens, insbesond-ere der Selbstkostenrechnung, scharf getrennt. Es wurde versucht, die elementaren Grundsatze der Doppik so heraus zuarbeiten, dass der Lernende in der Lage ist, auf Grund des Wissens um eine grundstandige Gegebenheit auch randstandige Probleme zu losen. Die Abschnitte B-D mussen daher besonders grundlich erarbeitet werden. Erwin Beyer. lnhal tsverzeichnis. Seite A. Vorubungen 1 I. Die Verbuchung von Geldein-und ausgangen 1 a) Die Mehrungen und Minderungen werden untereinandergestellt 1 b) Die Mehrungen und Minderungen werden gegenubergestellt 2 II. Formelle Abschlussubungen three B. Die Entwicklung des Gefuges der Bestandskonten 6 I. Die Vermogensubersicht 6 II. Die Bilanz eight ailing. Die Bilanzanderungen nine a) Es andert sich nur das Vermogen nine b) Es andert sich nur das Kapital 10 c) Vermogen und Kapital mehren sich gleichzeitig 12 d) Vermogen und Kapital mindern sich gleichzeitig

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