Das radiotelegraphische Praktikum an der Technischen by Dipl.-Ing. H. Rein (auth.)

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In der flexibel automatisierten Montage besteht sowohl Mangel an Kenntnissen uber die Grundlagen der Prozesse und Komponenten als auch an effizienten Methoden zur Umsetzung der technologischen Moglichkeiten in Montagezellen. Fur die Montage flachiger Bauteile wird in der vorliegenden Publikation das einschlagige Grundlagen- und Anwendungswissen vorgestellt und mit der Entwicklung einer Methodik zur effizienten Planung entsprechender Montagezellen verbunden.

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Da die Ausführung dieser Messung die Anwendung zweier Schwingungskreise voraussetzt, enthält die aufgenommene Resonanzkurve naturgemäß die Summe der Dämpfungswerte beider Systeme. Die Trennung dieser Dämpfungswerte läßt sich erreichen: 1. Durch passende Wahl des Dekrementes eines Kreises. Bei Anwendung geeigneter Wellenerreger kann das logarithmische Dekrement des einen Kreises gegenüber dem des zweiten vernachlässigt werden. 2. Durch Einfügung zusätzlicher bekannter Dämpfungen. Mit Hilfe geeichter Widerstände schafft man zwei charakteristische Zustände, aus deren Daten sich die gesuchten Einzelgrößen berechnen lassen.

Lichtbogen- Die Bestimmung des Wirkungsgrades einer Sendestation beruht auf der Messung der von der Gleichstrommaschine gelieferten Energie und der Strahlungsenergie der Sendedrähte. Ist die Dämpfung der Antenne bekannt, so läßt sich aus ihr nach der Gleichung wS] = 150. ~·_)'m a Ce", A ein äquivalenter Widerstand w a berechnen, der mit dem Quadrat des Antennenstromes JA multipliziert annähernd die Größe der Nutzleistung liefert. Fig. 41. Für die Untersuchung eines Schwingungsgenerators ist es zweckmäßig, statt der Sendedrähte ein Belastungsäquivalent (etwa Glühlampen) einzuschalten und die Nutzleistung, sowie den Wirkungsgrad der Anordnung durch Strom- und Spannungs· messungen zu ermitteln.

150 X/' Als Stromindikatoren können natürlich mit gleichem Erfolge Thermoelemente, Bolometer, Thermogalvanometer usw. Verwendung finden. Von besonderem praktischen Interesse ist die Kenntnis des Einflusses, den die im folgenden aufgezählten Größen auf die Höhe der Spulenverluste ausüben: a) Drahtmaterial, b) Drahtquerschnitt, c) Isolationsmaterial des Drahtes (spezifische Beanspruchung der Isolatoren), d) Unterteilung des Litzendrahts (isoliert und nicht isoliert), e) Lagenzahl der Spule, f) Steighöhe der Spule, g) Material des Spulenkörpers.

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