Datenbankkonzepte in der Praxis. Nach dem Standard SQL-99 by Sönke Cordts

By Sönke Cordts

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Zum einen für den Analytiker, der ihn als »Bauplan« zur Absprache mit dem Kunden verwendet. Zum anderen für den Datenbankdesigner, der den konzeptionellen Entwurf als Basis für die Umsetzung in einen logischen und schließlich in einen physischen Entwurf verwendet. Beide Personengruppen haben entsprechend unterschiedliche Wünsche an ein Datenmodell. Für den Analytiker und den Kunden soll das Datenmodell möglichst leicht verständlich sein. Dies heißt jedoch auch, dass es weniger detailliert ist. Demgegenüber wünscht sich der Datenbankdesigner ein Datenmodell, das möglichst detailliert und komplett ist.

Der logische Entwurf setzt das Daten- und Funktionsmodell DV-technisch um. Es stellt sozusagen eine »Brücke« zwischen dem fachlichen Konzept und der eigentlichen Software dar. Die Notation des »Entity Relationship Modells« (ERM) kann nicht direkt in eine Datenbankstruktur transformiert werden. Schließlich dient das ERM ja vorwiegend dazu, die fachlichen Aspekte des Geschäftsumfeldes mit dem Kunden zu klären. Entsprechend ist es von der Notation sehr einfach aber auch eingängig gehalten. Es muss also in ein logisches Modell überführt werden.

Jeder Kunde kann beliebig viele Artikel kaufen bzw. jeder Artikel kann von unterschiedlichen Kunden gekauft werden. Die Kundin »Frieda Wiegerich« kauft drei unterschiedliche Artikel. B. von zwei unterschiedlichen Kunden gekauft. 8: N:M-Beziehung zwischen »Kunde« und »Artikel« Zum Schluss dieses Abschnitts wollen wir noch eine Besonderheit bei Beziehungen betrachten: Die Beziehung von Objekten eines Objekttyps zu Objekten des gleichen Objekttyps. Man spricht hier auch von rekursiven Beziehungen.

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