Der Cocainismus: Ein Beitrag zur Geschichte und by Dr. Ernst Joël, Dr. F. Fränkel (auth.)

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In wenigen Fällen sind uns solche Exantheme gezeigt worden, die jedoch einen mehr urtic aricllcll Charakter hatten, dementsprechend flüchtig waren und mit hcftigem Juckreiz einhergingen. Irgendwelche, besonderen Wahrnehmungen haben wir im übrigen an der Haut nicht machen können. Dermographis mus, auf den wir als sympathikotonisehe Reizerscheinung besonders geachtet haben, war niemals besonders ausgesprochen, ebenso haben wir weder trophisch bedingte Formveränderungen an den Nägeln, auf die früher einmal hingewiesen wurde, finden, noch auch Erlen meyers Beobachtung, daß sich ihre freien Ränder intensiv braun färben, bestätigen können.

Suffit und Giroux über einen Mann, der täglich etwa 4 g schnupfte und 4 Kinder hatte. Das erste, vor der Cocainintoxikation erzeugte, war vollkommen gesund, das zweite, aus der Anfangszeit seines Cocainismus stammend, war schwächlich, doch intelligent, während die beiden letzten Idioten waren. Vielleicht liegen hier ähnliche Ver· hältnisse wie beim Alkoholismus vor, was aber mit dieser einmaligen Beobacht1 mg unmöglich zu entscheiden ist. ebiet weniger verwüstend wirkt als sein Vorläufer, der Morphiococainismus der 90er Jahre mit der einzigen Ausnahme der Nasen· symptome, die eben durch die jetzt herrschende Prise hinzugekommen sind.

B. E. reißt sich, aus Angst zu verbrennen, die Kleider vom Leibe, er hat so 5 Anzüge zerrissen. Einer schießt auf seinen Diener, weil er zwil>chen dessen Zähnen eine brennende Laterne vermutet. Ein anderer richtet den Revolver durch das Fenster in die Wohnung des Freundes, weil man dort über ihn schilt. Vermeintlichen Einbrechern, Objekten der Trugwahrnehmungen wird bewaffnet entg&gengegangen, hemmungslos werden die Haustüren eines Hotels eingerammt usW. Ein amerikanischel' Autor berichtet von solchen Zuständen der Raserei bei Negern, daß nichts übrig bliebe als sie niederzuschießen (Willia ms).

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