Der Triumph von Scorpio. 43. Roman der Saga von Dray Prescot by Alan Burt Akers

By Alan Burt Akers

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Ein anderer Zauberer stieß tatsächlich ein Keuchen aus. Jetzt schwitzten alle aus Naltongs Bande. Was dort an Kraft — Kharrna —, an reiner thaumaturgischer Macht verbraucht wurde, konnten nur die Bewohner der Sieben Arkaden wissen. Naltong schwankte. Er taumelte zurück. Er ließ den Stab fallen. Seiner Kehle entrang sich ein Schrei, gurgelnd und schrecklich. Er stürzte zu Boden. Die sechs anderen Zauberer brachen zusammen. »Nun«, sagte Deb-Lu mit seiner fröhlichen alten Stimme. « »Bösartige Bande«, verkündete Ling-Li.

Dir war die korrekte Form der Anrede bekannt. Du hast mich Notor — Lord — zu nennen. « »Ich habe es nicht nötig, mein Benehmen aus irgendwelchen Gründen zu entschuldigen. « Sein Keuchen zeugte von absolut aufrichtigem Entsetzen. Vielleicht war ich in diesem Augenblick zu weit gegangen. Er brauchte nur die zu Hand heben, und seine Leute hätten mich erschossen. Natürlich hätte ich einige Pfeile und Bolzen abwehren können; aber es waren genügend da, um mich in ein Nadelkissen zu verwandeln. Nun — ich war davon überzeugt, daß ich seinen Charakter richtig eingeschätzt hatte.

Brüllte Schian. Licria leckte sich die Lippen. Sie blickte verstohlen zur Königin hinüber. Sie war eine durchtriebene Hexe und kannte die Launen ihrer Großmutter. Sie sah, aus welcher Richtung der Wind wehte. Prinzessin Licria war zweifellos ein schönes Mädchen; sie hatte ein blasses Gesicht und dunkelrotes, lohisches Haar, das ihr V-förmig in die Stirn wuchs. Meiner Meinung nach konnte man sie durchaus zu den Jikai Vuvushis zählen. Musterte man sie jedoch genau, wurde deutlich, daß ihre Schönheit sich nur auf ihr Äußeres beschränkte.

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