Die Farbenmischungslehre und ihre praktische Anwendung by Carl Mayer

By Carl Mayer

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Intensiver blaues Violett, welches schließlich in Hellblau übergeht. Auch hier wird dem übergang vom roten Violett zum Blau durch die Farbenformeln zahlenmäßiger Ausdruck verliehen. Die in der fünften Reihe entstehenden Mischfarben lassen sich durch folgende Formeln darstellen: Theoretische Farbennomenklatur. 47 RlOoBao' R so Bso' R 60 Bao , R 40 B80 , R:lO Bao, -B80 • Die sechste Reihe zeigt folgende Mischfarben: RlOOBlOO' Rao BIOO' R 60 B lOO > R 40 BlOO' R 20 B100, - BIOO ' Wie diese Farbenserie zeigt, lassen sich die Beziehungen zweier Grundfarben durch Farbenformeln in einer sehr übersichtlichen Weise zur Darstellung bringen.

Stellt man diese Verdünnungsreihen durch die Farbennomenklatur dar, so erhält man folgende Farbenformeln: GlOO = Gso = Gso = G40 = G20 = Go = Sattgelb, Mittelgelb, Hellgelb, Dunkelcreme, Lichtcreme, Weiß. Theoretische Farbennomenklatur. 45 Diese Zahlen geben einen treffenden Aufschluß über die Konzentrationsverhältnisse der gelben Grundfarbe innerhalb der weißen Fläche. Bereitet man analog mitteIst der Lösung eine3 blauen Farbstoffes Ausfärbungen, so erhält man Farbenabstufungen, welche sich wie folgt darstellen lassen: B lOO = Sattblau, B 80 = Mittelblau, B 60 = Hellblau, B 40 = Lichtblau, B 20 = Helles Lichtblau, B o = Weiß.

Diesen Farbenzustand bezeichnen wir deshalb als Trisaturation. Es wurden von mir auch farbige Beleuchtungsversuche mit satten orange, grünen und violetten Farben angestellt. Ein sattorange gefärbter Stoff, von einer blauen Lichtquelle beleuchtet, ergab ein schwarzes Aussehen; eine tiefschwarze Färbung zeigte sich bei Beleuchtung eines sattgrünen Stoffes mit rotem Lichte, während man bei violett gefärbtem Stoffe in gelbem Lichte ein schwarzbraune, nahezu schwarze Färbung erhielt. Es ergibt sich aus dier en Beleuchtungsversuchen eine vollkommene Ubereinstimmung mit den Resultaten bei den Farbenmischungen bei der Ubereinanderschichtung von Farblösungen.

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