Die Informationsfunktion des Produktes by Theodor Ellinger (auth.)

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Zu den dazu erforderlichen produktionsbedingten Kosten verhalt. Erst diese, wenn auch mit Unsicherheit 84 behaftete Gegenuberstellung des moglichen Informationsertrages mit den notwendigen Informationsaufwendungen bietet dem Produktplaner eine echte Entscheidungshilfe. Die Verknupfung von technischen, kostenmaBigen, psychologischen und absatzpolitischen Uberlegungen gilt naturlich nicht nur fUr die Evidenz-Latenz-Alternative einer Einzelinformation. Die vielen verschiedenartigen Informationsmoglichkeiten, die in einem zu planenden Erzeugnis stecken, mussen auch untereinander verglichen und abgestimmt werden.

Dementsprechend werden sie auch wenig empfanglich sein fur einseitige und oberflachlich-sinnliche Produktinformationen. Der freie Spielraum der Informationsgestaltung wird minimal, wenn der gewerbliche Kunde die von ihm benotigten Roh- oder Zwischenprodukte ausschlieBlich zweckrational und meBtechnisch beurteilt. Demgegenuber bieten alle Produktarten, die fur den Letztverbraucher bestimmt sind, reiche Moglichkeiten in der Entfaltung der Informationsfunktion. Der Hersteller ist hier weitgehend frei und unabhangig in der Akzentuierung der »Produktsprache«.

B. bei ungewohnlichen Veranderungen der Herrenmode bemerkbar. Wegen der konservativen Haltung der meisten potentiellen Kaufer revidieren sie ihre negative Beurteilung erst dann, wenn das Produkt in einer Mindestanzahl am Markt vorhanden ist. Da die Abb. 2 und 3 die gleiche Ordinate haben, liegt es nahe, beide Darstellungen in eine gemeinsame Form uberzufUhren. Verbindet man die von x und t hervorgerufenen Werte gleicher Nachfragebeeinflussung, so erhalt man Kurvenzuge, die bei dreidimensionaler Darstellung als (punktierte) Hohenlinien erscheinen.

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