Die Klinik und Therapie des Bronchial-Carcinoms aus by F. Linder, W. Schütz (auth.)

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DaB die schweren, bildungsunfahigen Idiotien tiberall so weit zuriicktreten, liegt daran, daB diese Formen in der iiberwiegenden Mehrzahl der Faile tiberhaupt nicht erheblich bedingt sind. Begreift man den einfachen unkomplizierten erblichen Schwachsinn, wie ich dies unter bewu{Jter Aufgabe meiner fruheren Anschauungen nach dem Stande der Forschung heute tun mufJ, nicht als etwas nosologisch Fa{Jbares sondern als eine im Bereiche des Abnormen liegende Variante der Personlichkeit, so ist die alternative, grobe und willkurliche Einteilung in leichte, mittelschwere und schwere Formen von vorneherein biologisch sinnlos und nur fur die Praxis als Mittel zur V erstiindigung zu rechtfertigen.

Als exogene Faktoren kommen nach den neueren Untersuchungen vor ailem der Alkoholismus und das Geburtstrauma in Frage. Errechnet man an den in diesem Punkte zuverlassigen Arbeiten (BRUGGER, HECKER, JUDA, LOKAY, PLEGER) ein gewogenes Mittel, so ergibt sich fiir die Eltern der Schwachsinnigen 6880 0 eine Alkoholikerziffer von 926 = 7,4 Yo. Da die Eltern einer vergleichbaren Die Erbpathologie der menschlichen Persi:mlichkeit. 27 Durchschnittsbevolkerung zu etwa 4-8% (Mindestziffer nach LuxENBURGER, Hochstziffer nach M.

Chst zu definieren: Person, Personlichkeit, Intellekt, Temperament, Charakter und Norm. llig oder aus sinnenfalligen Anzeichen erschlieBbar ist. Die Persordichkeit ist die Summe aller in ihrer Anlage angeborenen Verhaltungsweisen des Menschen, durch die er einerseits sich von den Verhaltungsweisen seiner Artgenossen unterscheidet, andererseits mit ihren Verhaltungsweisen ganz oder teilweise iibereinstimmt und die den wesentlichen, unabhangigen Mittelpunkt der Person ausmacht, sofem diese ein der moralischen Zurechnung fahiges Wesen ist.

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