Die Pforte der Einweihung (Initiation) German by Rudolf Steiner

By Rudolf Steiner

Show description

Read Online or Download Die Pforte der Einweihung (Initiation) German PDF

Best german books

Vernetztes Wissen: Organisationale, motivationale, kognitive und technologische Aspekte des Wissensmanagements in Unternehmensnetzwerken

Martin Ahlert, Günther Blaich und Jan Spelsiek untersuchen, inwiefern motivationale Aspekte des Wissenstransfers, den move von Wissen beeinflussende Faktoren und technologische Aspekte zusammengeführt werden können, um als foundation zur systematischen Gestaltung des Wissenstransfers zu dienen. Sie entwickeln eine dating administration Balanced Scorecard zur Gestaltung und Evaluierung des Wissenstransfers in Unternehmensnetzwerken.

Extra resources for Die Pforte der Einweihung (Initiation) German

Example text

Es webt um mich das Dunkel, Es gähnt in mir die Finsternis; Es tönt aus Weltendunkel, Es klingt aus Seelenfinsternis: 0 Mensch, erkenne dich! ) Es raubt mich jetzt mir selbst. Ich wechsle mit des Tages Stundenlauf Und wandle mich in Nacht. Der Erde folge ich in ihrer Weltenbahn. Ich rolle in dem Donner, Ich zucke in den Blitzen. 43 Ich bin. - 0 schon entschwunden Dem eignen Wesen fühl’ ich mich. Ich sehe meine Leibeshülle; Sie ist ein fremdes Wesen ausser mir, Sie ist ganz fern von mir. Da schwebt heran ein andrer Leib.

Die Meditation geht in innere Realität über): 0 Freundin, du bist hier! MARIA: Ich suchte dich, mein Freund; Obwohl bekannt mir ist, Wie lieb dir Einsamkeit, Nachdem so vieler Menschen Meinungen Die Seele dir durchflutet. Und weiss ich auch, Dass ich durch meine Gegenwart dem Freund In dieser Zeit nicht helfen kann, 45 So drängt ein dunkles Streben In diesem Augenblick mich doch zu dir, Da Benedictus’ Worte dir statt Licht So schweres Leid Aus deines Geistes Tiefen lockten. JOHANNES: Wie lieb mir Einsamkeit!

Ich will in allen Welten Nach jenem Feuer forschen, Das dich verzehren kann. Ich ------- - ach -- -JOHANNES: Wer spricht an diesem Ort? Ich schau die Freundin nicht! Ich schau ein grausig Wesen. BENEDICTUS: Der Freundin Seele schwebt in Höhen, Sie liess ihr sterblich Scheinbild An diesem Ort zurück uns nur. Und wo ein Menschenleib Vom Geist verlassen wird, Ist Raum, den sich Des Guten Widersacher sucht, Um einzutreten in das Reich der Sichtbarkeit. Er findet eine Leibeshülle, Durch die er sprechen kann.

Download PDF sample

Rated 4.99 of 5 – based on 17 votes