Die Physikalischen Grundlagen der Hochfrequenztechnik by Dr. Hans Georg Möller (auth.), Dr. Hans Georg Möller (eds.)

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Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

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Q cm; 2 · 10~ 6 }. =1m gilt ;o = 1,0513. ;, =10om gilt RJR 0 = 6,51. Qcm; b) Der Skineffekt (Hauteffekt) und die Eindringtiefe. Bei sehr hohen Frequenzen nimmt die Stromstärke mit zunehmender Tiefe unter der Metalloberfläche sehr rasch ab. Der Strom fließt merklich nur in einer sehr dünnen "Haut". Wir wollen berechnen, wie dick diese Haut sein müßte, wenn sie bei gleichmäßiger Stromverteilung denselben Widerstand wie das dicke ~1etall haben soll. Für diese Ersatzdicke hat sich der Name "Eindringtiefe" eingebürgert.

Al - '2_ [1 illuJ252~. + (Ra/R;)]2 · Man erhält maximale Leistung, wenn man den Verbraucher anpaßt, das heißt wenn man Ra = R; wählt. Die Leistung ist dann m= (Ug) 2 5 • 5 R; = (Ug) 2 ~; 4 4 D DS = @ = Röhrengüte nach Barkhausen. 2/ gangstrafos. + ffi e" rJa> und 'Y/a der Wirkungsgrad des Aus- b) Der mehrstufige Verstärker. + Abb. 66. Mehrstufiger Ver· stärker, Trafo·Kopplung. me s = 4D Zur Erhöhung der Verstärkung kann man mehrere Röhren hintereinander schalten und durch Transformatoren, R-eGlieder oder Schwingungskreise koppeln.

Kreisgüte und Resonanzwiderstand sind erstaunlich h och. Daher sollte der Topfkreis trotz d er etwas Abb. 5o . Topfkreissender. teueren Mechanikerarbeit in UKW-Empfängern öfter angewendet werden. Abb. so stellt einen gutarbeitenden UKW-Generator dar. Die Zuleitungen brauchen nicht verdrosselt zu sein. Die Schraube 5 dient zur Feinabstimmung. F. Der Resonanzkreis als SiebmitteL Zum Übertragen einer Nachricht braucht man, wie im Abschnitt Modulation erläutert wird, ein Frequenzband. B. ein Band von der Breite von 10000 Hz.

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