Die Schweissung von Torstählen by Dipl. Ing. Dr. techn. Stefan Soretz, Dipl. Ing. Rudolf Tinti

By Dipl. Ing. Dr. techn. Stefan Soretz, Dipl. Ing. Rudolf Tinti (auth.)

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Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

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011 festigkeiten der unverwundenen und verwundenen SchweißsteIlen. rme. einfluß beim Schweißen die Zugfestigkeit um 14% gegenüber dem walzhitzevergüteten Zustand herab. etzt wird. ndigen Auf. hebung des entfestigenden Einflusses der Glühzone. Der rechnungsmäßige scheinbare Abfall um 1·5% ist darauf zurückzuführen, daß der Mittelwert für den AnIit'ft'rtmgszustand auch andere Proben enthält. Die auf. gestauchten Proben haben anscheinend eine geringfügig geringere Zugfestigkeit als die ohne Aufstauchung, was auf eine weitgehende Entfestigung durch das der Schweißung folgende Wiedererhitzen zurückzuführen ist, denn in der Glühzone bleibt die Zugfestigkeit jedenfalls über der des walzharten Zustandes.

I(lS ist darauf zuriiC'kznführen. daß der mit 6'4 kgmm~ doppelt so große Stauchdruck der größeren 1laS<'hinp den dip Bi~ähigkeit hf'rabset:ronden Einfluß der kiiltNcn Sehweißnng und der naC'hfolgendell Ahslehrek- =- a; = 200 195 138 100 ~Io 1 I 1 75'4 71'7 62'6 47'7 +kg/mm 103'21 100 % l 158 150 131 100 % 120 115 100 % Zugfestigkeit 180 ohlle Anriß bestanden. 0 145 141 100 ~~ Streckgrenze 2 d bis 61'2 ~rittel ..... ·1 Biegeprobe in allpn Zustiinden bei 4 1 wie 3, jedoch kiinstlich gealtert, H 59'3 ......

Ein Teil der Sehweißstellen wurde nach dl'm Sehwpißen bzw. abachse gedreht, so daß eine gleichmäßige Abkühlung gt'wiihrleistet war. one zu beschränken. In den Reihen E bis H wurdpn je vier Schweißungen he~tel1t, von den('n je zwei eine 6 m lange S~ ergaben, di<> kalt verwunden wurde. Die Schweißungen der Reihp S lind T kamen ohne Aufsicht zur Ausfühnlllg, 11m einen überblick über die Treffsicherheit des Verfahrens zu erlangen. Die Zerreiß- und Bicg'('v~rsuche, die Härtemessungen und die Gefügehl'Obaehtungen sind genau wie unter A beschrieben ausgeführt worden.

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