Die Schwesternhelferin by Charlotte Isler R.N. (auth.)

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Generationswechsel in Familienunternehmen: Psychologische Aspekte des Führungswechsels

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Tod und Gesellschaft: Sozialwissenschaftliche Thanatologie im Überblick

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Genetische Untersuchungen und Persönlichkeitsrecht

Neue Entwicklungen in Biomedizin, Genetik und Informatik führen zu einem erheblichen Wissenszuwachs im Verständnis der Ursachen und Entstehungsmechanismen von Krankheiten. Damit verbunden ist die Hoffnung, zukünftig individuelle Krankheitsrisiken frühzeitiger zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen der Entwicklung von Krankheiten vorzubeugen.

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Eine "Schonkost" wird gegeben, wenn der Patient nur kleine Portionen einer meist der Normalkost ahnlichen Diat erhaIt, wobei jedoch stark gewiirzte oder scharf gebratene und schwer verdauliche Nahrungsmittel, wie SoBen oder SiiBigkeiten, entweder beschrankt oder ausgenommen sind. Eine "Fltissigkost" (Sondennahrung) wird oft angeordnet, wenn der Patient nicht kauen, schlucken oder eine Vollkost normaler Konsistenz nicht verdauen kann. In diesen FaIlen kann die Vollkost passiert, piiriert, zerkocht oder durch Zusatz von Wasseroder Milch verfltissigt werden.

5). Diese Methode, alle Laken zuerst auf der einen Seite und anschlie~end auf der anderen unterzuschlagen, spart Wege und la~t eine straffe Oberflaehe entstehen, die langer glatt und faltenlos bleibt. Anschlie~end legt man das neue Zwischenlaken auf das Bett (so, da~ etwa 25 bis 30 em Abb. 5. Unterschlagen der Unterlage 25 zum Umschlagen auf die Woll- und Oberdecke ubrig bleiben), danach die Woll- und die Oberdecke und steckt diese drei zusammen unter das Fu~ende der Matratze; zuerst auf der einen und dann auf der anderen Seite, wobei auf jeder Seite eine Bettecke entstehen sollte (Abb.

Solange Ihre Hande nicht griindlich sauber sind, dtirfen Sie weder flir den Patienten, dem Sie eben geholfen haben, noch fur einen anderen Patienten tatig werden. Das ist auBerst wichtig, urn die Ausbreitung von Infektionen durch Kontamination zu vermeiden (Vbertragung von Keimen von einer Person auf die andere). Allgemeine morgendliche Korperpflege In der Zeit, in der das Bett des bettlagerigen Patienten gemacht wird (gewohnlich am Vormittag), ist die Gelegenheit giinstig, andere hygienische MaBnahmen durchzuftihren.

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