Die Tochter der Wanderhure by Iny Lorentz

By Iny Lorentz

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Vernetztes Wissen: Organisationale, motivationale, kognitive und technologische Aspekte des Wissensmanagements in Unternehmensnetzwerken

Martin Ahlert, Günther Blaich und Jan Spelsiek untersuchen, inwiefern motivationale Aspekte des Wissenstransfers, den move von Wissen beeinflussende Faktoren und technologische Aspekte zusammengeführt werden können, um als foundation zur systematischen Gestaltung des Wissenstransfers zu dienen. Sie entwickeln eine dating administration Balanced Scorecard zur Gestaltung und Evaluierung des Wissenstransfers in Unternehmensnetzwerken.

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Sie hatte mit Bona einen Spaziergang ins Dorf machen wollen, da es dort angeblich besseren Speckkuchen gab als auf Burg Fuchsheim. Unterwegs waren sie Ritter Georg und Hardwin begegnet und hatten ihren Spaziergang gemeinsam fortgesetzt. Im Schutz des Waldsaums waren die beiden Herren ein wenig keck geworden und hatten Küsse als Preis für den Schutz gefordert, den sie ihr und Bona angedeihen ließen. An das, was danach geschehen war, vermochte sie sich nur mit Mühe zu erinnern. Ihre Freundin Bona und Hardwin hatten sich auf einmal wie Tiere hier auf der Lichtung gepaart.

Hardwin nuschelte bereits, und als er aufstehen wollte, um zu beweisen, dass er sicher auf seinen Füßen stand, verlor er das Gleichgewicht und stürzte auf Bona. Diese hielt es für Absicht und fuhr ihm kichernd mit der Hand zwischen die Beine. Durch den dünnen Stoff seiner Hose hindurch ertastete sie ein langes, hartes Ding. Hardwin stieß einen keuchenden Laut aus und kannte kein Halten mehr. Ehe Bona sich’s versah, hatte er sie auf den Rücken geworfen und zerrte ihre Röcke hoch. Ohne vorher auch nur zu kosen oder andere Stellen ihres Körpers zu erkunden, schob er sich zwischen ihre Schenkel und drang mit einem heftigen, für Bona schmerzhaften Ruck in sie ein.

Hardwin riss sich von Bonas verführerischem Anblick los und verschwand zwischen den Bäumen. Georg hoffte, dass sein Freund genug Wein kaufte und das Getränk unterwegs nicht zur Hälfte verschüttete. Er setzte sich zu den beiden Mädchen ins Gras und wischte sich über die Stirn. Zwar glänzte kein einziger Schweißtropfen darauf, doch er wollte den Eindruck erwecken, als sei ihm heiß. �Hardwin sollte sich beeilen. «, fragte Bona mit leichter Koketterie. « Trudi sah aus, als wolle sie noch im gleichen Augenblick aufspringen und davonlaufen.

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