Einführung in die Psychologie: Grundlagen, Methoden, by Priv.-Doz. Dr. Hartmut Häcker (auth.)

By Priv.-Doz. Dr. Hartmut Häcker (auth.)

3. 6. 1 Das Nervensystem und seine Bedeutung. forty four three. 6. 2 Die Nervenleitung und ihre Bedeutung forty four three. 6. three Das Gehirn und seine Funktion . forty five three. 6. four Zusammenhang zwischen korperlichen und seelischen Vorgangen forty five three. 6. five Das hormonale procedure. forty five three. 7 Literaturhinweise forty five three. eight Testfragen . . . . . forty six four. Methoden der erfahrungswissenschafHichen Psychologie forty six four. 1 Subjektive und objektive Erkenntnisse . forty six four. 1. 1 Die Eigenart der psychischen Vorgange . forty eight four. 1. 2 Die Bedeutung von Naturgesetzen in der Psychologie. . 50 four. 1. three Fragen der Messung in der Psychologie . fifty one four. 1. four Die Bedeutung der Methodik fur die Wissenschaft fifty four four. 2 Methoden der Datenerhebung fifty five four. 2. 1 Verschiedene Arten der Beobachtung fifty six four. 2. 2 Experimentelle Datenerhebung . sixty one four. 2. three Psychophysische Methoden seventy two four. 2. four Der psychodiagnostische attempt als Datenquelle seventy six four. 2. five Die Befragung. . . . . . eighty one four. three Methoden der Datenverarbeitung . eighty two four. three. 1 Methoden der statistischen Beschreibung . eighty four four. three. 2 Methoden der statistischen SchlulHolgerung . ninety four. four Zusammenfassung ninety four. four. 1 Subjektive und objektive Erkenntnisse ninety four. four. 2 Methoden der Datenerhebung . ninety one four. four. three Methoden der Datenverarbeitung ninety three four. five Literaturhinweise ninety four four. 6 Testfragen . ninety four S. Richtungen innerhalb der Psychologie ninety five ninety five five. 1 Richtungen als sinnvolle Arbeitsteilungen ninety six S. 2 Einige Hauptgebiete der Psychologie . five. three Phanomenologische Psychologie ninety seven ninety eight five. four Tiefenpsychologie ninety eight five. five Behaviorismus . nine five. 6 Neuropsychologie ninety nine 5.

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6 veranschaulicht diese Verhaltnisse (s. S. 37). Ganz grob kann man also nach diesem Beispiel die Vorgange im Nervensystem in solche innerhalb von Nervenleitungsbahnen und denen in zentralen Umschalt- und Verarbeitungsstellen trennen. Die Leitungsbahnen wiederum gliedern sich nach solchen Bahnen, die die Erregung von Sinnesorganen (z. B. ) ins Zentrum leiten (sensorische Bahnen), und nach denjenigen, die vom Zentrum aus zu den Erfolgsorganen (zu den Muskeln) Erregungen lei ten (motorische Bahnen).

Nicht die E x per i men t a I g r u p p e (Gruppe, die unter Koffein arbeitet) bei der Durchfiihrung der Leistungspriifung anderen Bedingungen aussetzen. 31 Man wei~ aus Versuchen, da~ z. B. die Wahl der Tageszeit das Verhalten des Versuchsleiters (Abkurzuhg: VI) bei der Untersuchung, die klimatischen Verhaltnisse in und au~erhalb des Untersuchungsraums einen Einflu~ auf die Leistung nehmen konnen. Urn alle diese Einflusse der au~eren Situation und auch alle unkontrollierbaren Beeinflussungen durch bekannte Einstellungen und Erwartungen des VI (Versuchsleiters) auszuschalten, ist man ubereingekommen, fUr solche Arten von Untersuchungen folgendes Untersuchungsziel zu formulieren.

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