Electronic Mall: Banking und Shopping in globalen Netzen by Prof. Dr. Beat Schmid, lic. en sc. écon. Richard Dratva,

By Prof. Dr. Beat Schmid, lic. en sc. écon. Richard Dratva, dipl. Informatik-Ing. ETH Christoph Kuhn, Dipl.-Kfm. Paul Mausberg, lic. oec. inform. HSG Hans Meli, Dipl.-Kfm. Hans-Dieter Zimmermann (auth.)

Die digital Mall ist ein globales, virtuelles Warenhaus, das über Telekommunikationsmedien von überall her genutzt werden kann. Dank der offenen telematischen Infrastruktur dieses elektronischen Marktes für den Kleinkunden können auch Privatkunden und kleinere Firmen vollständig in EDI-Kreisläufe integriert werden. Diese Einbindung ermöglicht auch den Kleinkunden die Teilnahme an elektronischen Märkten und bildet die Grundlage für das Retailgeschäft in der Informationsgesellschaft. Im vorliegenden Buch wird die Architektur einer digital Mall dargestellt. Wesentliches Merkmal ist die http://www.obs-us.com/obs/german/books/teubner/elecmall>Interaktion zwischen Anbietern und Nachfragern über Mittler, die Kommunikations-, Koordinations- oder Anwendungsdienste anbieten. Die Mittler bilden die "Drehscheiben", über die sämtliche Marktprozesse elektronisch abgewickelt werden können. Zudem ist die Verwendung beliebiger Trägermedien zur Kommunikation möglich. Weiterhin werden prototypisch implementierte Lösungen aus dem Bereich des Banking ausführlich erläutert. Dies sind im wesentlichen eine multimediale Client-Software für den Endbenutzer, die Integration des Kleinkunden in den EDI-Kreislauf sowie ein Informationsdienst auf foundation des Internet-Dienstes world-wide-web. Außerdem werden eine Sicherheitsarchitektur beschrieben sowie aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich der Online-Dienste in Europa und den united states aufgezeigt Die digital Mall http://www.emb.net/>(EMB) basiert wesentlich auf den Ergebnissen des Buches "Electronic Mall - Banking und buying in globalen Netzen".

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Der Bestellabwicklung (Bestellung, Rechnung), ahnliche Tendenzen feststellen. Zukiinftiges Szenario Der Konsument X nutzt eine Mehrwert-Anwendung eines Mittlers, der auf Teleshopping spezialisiert ist. Diese Anwendung ermoglicht es ihm, zum einen ein Profil von gewtinschten (oder unerwtinschten) Informationen und Anbietem zu definieren, zum anderen kann er die fUr ihn optimale Aufbereitungs- und Darstellungsform vorgeben. Den aktuellen Informationswunsch gibt er tiber seinen PC als Endgerat in umgangssprachlicher Form ein.

B. E-Mail, dem Anbieter tibermittelt. B. eine elektronische Mitteilung tiber die Lieferzeit der bestellten Produkte zukommen lassen. Parallel mit der physischen Auslieferung des Produktes erhalt der Kunde eine Rechnung in elektronischer Form in seinen elektronischen Briefkasten. Diese Rechnung enthalt fUr den Kunden unsichtbar ein elektronisches Uberweisungsformular, das er lediglich noch elektronisch unterschreiben muss. Der so visierte Zahlungsauftrag wird automatisch in die ausgehende Post gestellt, welche die Als Agenten bezeichnet man Programmteile, die Anwenderinstruktionen enthalten und sie zur Ausfiihrung auf Knoten in einem Netz transportieren.

B. Grossunternehmen, KMU, Haushalte) gekennzeichnet sind [Clarke 92]. Typische Systeme sind bier Telebanking- oder TeleshoppingSysteme. Wir bezeichnen solche telematischen Systeme als interaktive Telematiksysteme for den Heimbereich (Home Oriented Interactive Telematic Systems, HITS). h. eine bidirektionale Kommunikation zwischen raumlich entfernten Partnern moglich ist. 1 Die Electronic Mall im Zusammenhang elektronischer Markte Die Electronic Mall wird in diesem Buch als spezielle Form elektronischer Markte verstanden.

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