Entwicklungs- und Bewegungphysiologie der Pflanze by Dr. Erwin Bünning (auth.)

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22). Die Bedeutung des Wassergehaltes fur die physiologische Labilität, also fur die Niedrigkeit der Reaktionswiderstande, ist durchaus verstandlieh; vom Wassergehalt hangt unmittelbar vor allem der osmotische Druck der in den Vakuolen und im Plasma befindlichen Flussigkeiten, sowie der Quellungszustand der Keimende Gerste, abgeschwdenes 00 2 je Kilogramm m Plasmakolloide ab. Schon die Erhöhung des os~4 Stunden nachKoLKWITZ. motischen Drucks kann (auch in vitro) eine VerCO,-Abgabe Wassergehalt zögerung fermentativer Reaktionen nach sich % mft ziehen.

Wir haben bei der Besprechung der Genom- und Plasmonwirkung mehrfach zwangsläufig auch die Wechselwirkung dieser Elemente erörtern müssen. Es dürfte aus unseren Betrachtungen klar geworden sein, daß es nicht berechtigt ist, die Gene als das eigentlich Aktive anzusehen, das das Plasma nur als passives Substrat benutzt. Abb. 21 Nwottana tabacum rn1t Tabakrnosmkv1rus Mutat1on fla~um (Nach MELCHERS ) Über die Frage des Zusammenwirkens von Genen und Plasma haben sich viele Genetiker, unter denen CoRRENS, GoLDSCHMIDT und v.

Manche Gene greifen an frühen Gliedern einer Kette von Vorgängen ein, andere erst viel später. So zeigte sich an Blüten von Petunia, daß das Gen für die Blaufärbung erst in der letzten Phase eingreift, indem es nämlich die Reduktion von Flavonol zu Anthocyanen verhindert. Andere Gene ("Scheckungsgene") hingegen greifen so früh ein, daß es bei ihrem Vorhandensein überhaupt nicht erst zur Bildung von Flavonen und Flavonolen kommt. Diese Mustergene, die die Ausbildung der Anthocyanvorstufe verhindern, wirken bei Petunia, wenn die Knospenlänge 1-2,5 mm beträgt (STÖRMER und V.

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