Färberei- und textilchemische Untersuchungen: Anleitung zur by Dr. Andreas Agster (auth.), Dr. Andreas Agster (eds.)

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1 g "losIiche Starke" (zur Not geht auch KartoffeIstarke) und etwa 5 mg Quecksilberjodid (zur Konservierung) werden mit wenig kaltem Wasser zu einem Brei angerieben. Bt abkiihlen und filtriert eventuell vorhandene ungeloste Teilchen abo Zur Titration verwendet man auf 100 ccm ungefahr 2 ccm StarkelOsung. Die Starke gibt mit freiem Jod bei Gegenwart von Jodidion en eine intensive Blaufarbung. Herstellung einer Iho n-JodlOsung. Da das Jod sehr oft durch Spuren von Chlor-, Brom- und Cyanjod sowie Feuchtigkeit verunreinigt ist, verzichtet man meist auf seine Reinigung und steIlt sich nur eine annahernd 1/10 n-Losung her, die man dann mit 1/10 n-Thiosulfat einstellt.

Hier wirkt namlich das als Stabilisator zugesetzte Wasserglas nur bei Gegenwart von Calcium- und Magnesiumsalzen. Der eigentliche Stabilisator ist nicht das Wasserglas, sondern das sich bildende Calcium-MagnesiumSilikat. Eisen- und Mangansalze sollen im Wasser moglichst iiberhaupt nicht enthalten sein, da sie zu Ausscheidungen und Verfarbungen der Ware fiihren und bei der Bleiche den Zerfall des Bleichmittels katalysiereno Mangan bewirkt auBerdem ein vorzeitiges Altern der gummierten Ware, es wirkt als Kautschukgift.

Auch bei diesem konnen keine allgemeingiiltigen Normen aufgestellt werden. Vor allem solI das Wasser klar und frei von Schwebestoffen sein, die sich gegebenenfalls in der Ware fest set zen und Schaden verschiedener Art verursachen. Weiterhin soli das in der Textilveredlung verwendete Wasser moglichst weich sein. ), die Hartebildner ausflocken und sich auf der Ware absetzen, wodurch schlechter Griff, Schreiben und Stauben, triibes Aussehen und beim Farben Unegalitat verursacht werden. Auch entstehen beim Waschen mit Seife die gefiirchteten Kalkseifen, die sich ebenfalls auf der Ware festsetzen, den Griff verschlechtern, den Glanz triiben usw.

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