Fundamentale Ideen der Informatik im Mathematikunterricht: by Petra Knöß (auth.), Erich Ch. Wittmann (eds.)

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Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

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1 Zur Geschichte der Datenverarbei tung3 Maschinelle Datenverarbeitung war bi s zum Beginn des 19. Jahrhunderts (fast) ausschließlich Verarbeitung von Zahlen, im wesentlichen beschränkt auf die vier Grundrechenarten. ehr. ; DurchfUhrung erste Zahlensysteme stammen aus der parallel vollzog sich die Entwicklung von Rechensteinen und -stäbchen zur Entlastung des nisses. ; sie heute oft Prinzip stammt vermutlich aus dem 3. 4 Gedächtnisstützen fUr den sehen bei der Durchführung von Algori thmen, Verwendung Gedächt- noch erhaltene Rechenbrett, die Salami- wurde zum Vorgänger des römischen als der der Die ersten Zahlzeichen wurden bereits Stellenwertsystemen der Im Men- jedoch kann die bereits als zu einer Datenstruktur interpret i ert werden.

Das Erscheinungsbild. Algorithmus, sollte Verwendungs zweck also die Form der bzw. Beschreibung des muß hingegen in Abhängigkeit vom und von der ausführenden Person schine gewählt werden; vom Piktogramm über oder Ma- umgangssprachl i- che Wendungen bis hin zur Formulierung in einer Programmiersprache oder in einem mathematischen Modell bieten sich die verschiedensten Darstellungsformen an. Im allgemeinen wird ein Algorithmus nicht zur Lösung eines Einzel-Problems, sondern zur Lösung einer Klasse von Problemen geschrieben; die Auswahl eines speziellen Problems erfo 1 gt dann über Parameter (Eingabewerte ) .

6 Was nun noch unter ihnen auch fehlte, waren die geeignete Rechenmaschinen. Zunächst seien hier zwei einfache, aber wirkungsvolle Erfindungen genannt: Im Jahre 1614 veröffentlichte Lord NAPIER (in einigen Quellen auch NEPER genannt) als erster ein Buch über Logarithmen und wenige Jahre später eine Logari thmentafel. der Auf dieser Grundlage entwickelte dann 1624 der EnglänGUNTER einen logarithmischen 1657 bis zu seiner heutigen Form Rechenstab, mit der bewegl icher bereits Zunge ausgereift war.

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