Funktionelle MRT in Psychiatrie und Neurologie by Prof. Dr. Dr. F. Schneider, Prof. Dr. Gereon R. Fink

By Prof. Dr. Dr. F. Schneider, Prof. Dr. Gereon R. Fink (auth.), Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Prof. Dr. Gereon R. Fink (eds.)

Funktionelle Bildgebung in der Psychiatrie und Neurologie jetzt in Neuauflage!

Nach wie vor ist es ungemein faszinierend, dem Gehirn bei der Arbeit zu zusehen. Damit das Beobachten über reine Faszination hinausgeht, muss guy über genügend Grundlagenwissen verfügen um die Ergebnisse und „bunten Bilder“ interpretieren zu können. Und was once genau bedeuten die Interpretationen für die tägliche Arbeit mit den Patienten? Wohin geht die Reise in Bezug auf die Einsatzmöglichkeiten und Erwartungen an die funktionelle Bildgebung?

In der Neuauflage finden Sie neben den theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten auch den aktuellen Stand der Forschung, viele Studienergebnisse und die Bewertung dieser Inhalte für den klinischen Alltag.

Neu in dieser Auflage sind die Kapitel:

· Resting State

· Präoperative fMRT-Diagnostik, Neuronavigation

· Meta-Analysen

· Lernen und Belohnungssystem

· Dystonien

· Posttraumatische Belastungsstörung

· SPM-Toolbox

Selbstverständlich wurden alle Kapitel umfassend aktualisiert und überarbeitet; zahlreiche Abbildungen, eine ansprechende Gestaltung und die klare, übersichtliche Didaktik dienen der einfachen Orientierung.

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Abb. 21 Dorsaler (»where«) und ventraler (»what«) Strom visueller Verarbeitung. So wie im Kortex des Makaken wird auch beim Menschen ein dorsaler (okzipitoparietaler) und ventraler (okzipitotemporaler) Verarbeitungsweg angenommen, die beide wahrscheinlich weiter in den präfrontalen Kortex führen. MST analog zum »medial superior-temporal area«, V5/MT »middle temporal area«, LOC »lateral occipital cortex«, FFA »fusiform face area«, PPA »parahippocampal place area«, PPK posteriorer parietaler Kortex, PFK präfrontaler Kortex.

Hauptaufgabe des akzessorischen optischen Systems ist es, die Position eines Bildes auf der Retina trotz Eigenbewegungen des Körpers oder einer bewegten Umgebung zu stabilisieren. Damit ist es Teil des visuomotorischen Systems, das den optokinetischen Nystagmus steuert. Zu Scala vestibuli und Scala tympani sind perilymphatische Räume, die an der Spitze der Schnecke ineinander übergehen. Der Ductus cochlearis enthält Endolymphe. Zwischen Ductus cochlearis und Scala vestibuli liegt die sehr dünne Reissner-Membran zwischen Peri- und Endolymphe.

Unten: Beziehung zwischen Aa. carotides internae, vertebrales und Circulus arteriosus cerebri mit abzweigenden Blutgefäßen. 1 A. vertebralis, 2 A. spinalis posterior, 3 A. cerebelli inferior posterior, 4 A. spinalis anterior, 5 A. basilaris, 6 A. cerebelli inferior anterior, 7 A. pontis, 8 A. cerebelli superior, 9 A. cerebri posterior, 10 A. communicans posterior, 11 A. carotis interna, 12 A. ophthalmica, 13 A. choroidea anterior, 14 A. cerebri media, 15 Aa. lenticulostriatae (= Aa. centrales anterolaterales), 16 A.

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