Generationswechsel in Familienunternehmen: Psychologische by Franziska Gerke-Holzhäuer

By Franziska Gerke-Holzhäuer

Die Autorin - Kauffrau und Diplompsychologin mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie - liefert in dieser Arbeit erstmals einen psychologisch fundierten Beitrag zu Problemen des Generationswechsels in Familienunternehmen.

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Generationswechsel in Familienunternehmen: Psychologische Aspekte des Führungswechsels

Die Autorin - Kauffrau und Diplompsychologin mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie - liefert in dieser Arbeit erstmals einen psychologisch fundierten Beitrag zu Problemen des Generationswechsels in Familienunternehmen.

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OPASCHOWSKI und NEUBAUER (1984) untersuchten Arbeitnehmer, mittlere sowie höhere Angestellte, die noch im Berufsleben standen, bzw. vorzeitig oder regulär pensioniert wurden. Sie stellten fest, daß besonders die höheren Angestellten - zu dieser Gruppe gehörten auch Selbständige - eine starke Neigung zeigen, die Verbindung zur ehemaligen Arbeitssphäre nicht abreißen zu lassen. Auch pflegt diese Gruppe primär den Kontakt zur Arbeitswelt unter anderem dadurch, daß sie zeitweise oder aushilfsweise im alten Job tätig ist.

S. ". Für SCHMIDT & FREUND (1979) weist eine mangelnde Bereitschaft zur Delegation und Partizipation auf einen autoritär-patriarchalischen Führungsstil hin. GABELE (1983) meint, daß ein Grund für mangelnde Delegationsbereitschaft auch darin zu sehen ist, daß Unternehmer oft nicht die Möglich- - 24 keiten haben, Führungsaufgaben zu delegieren, da die erste Führungsebene in der Regel nur mit ein bis zwei Personen besetzt und der Abstand zur zweiten Ebene sehr groß ist. BECHTLE (1983) vertritt die Auffassung, daß bestimmte Aufgaben, wie das Erkennen von Marktbedürfnissen, die Erarbeitung der Unternehmenspolitik, die Unternehmensplanung und -kontrolle und die Formulierung des Führungskonzepts nicht delegiert werden können.

144f). Fehlender Weitblick hat nach Auffassung des Autors zur Folge, daß Neuinvestitionen sowie Verbesserungen und Entwicklungen von Produkten gehemmt werden. Die siebente Krise bezieht sich auf die Sicherung der Unternehmenskontinuität. Sie kann durch den plötzlichen Ausfall des Eigner-Unternehmers in jedem Entwicklungsstadium des Unternehmens eintreten. 3 Sicherung der Unternehmensnachfolge An der Führungsspitze eines Familienunternehmens findet in der Regel alle 2535 Jahre ein partieller oder gesamter Generationswechsel statt (Bechtle, 1983, S.

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