Gesamtregister, Band 2: Namen (Theologische by Muller, Gerhard ; Tobias Kirchhof, Christof Rudolf Kraus

By Muller, Gerhard ; Tobias Kirchhof, Christof Rudolf Kraus

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Evidenztheorie Zadeh [176] erkannte die Evidenztheorie von Anfang an als eine mögliche Interpretation von Fuzzy-Zugehörigkeitsfunktionen (vgl auch [179]). In der Zwischenzeit wurde sie jedoch - losgelöst vom Fuzzy-Kontext - in mehreren Varianten weiterentwickelt, wobei die wichtigsten aktuellen Varianten wohl von Dubois und Prade [41], Smets [146, 147] sowie Kohlas und Monney [81] kommen. Von den drei genannten Formulierungen ist die letzte am anwendungsnächsten. Bei ihr werden als Bewertungsoperatoren, welche hier „Kombinationsoperatoren für Hinweise“ genannt werden, fast durchgehend Faltungsmittelwerte verwendet [81].

Modellierung der Information Aus unstrukturierten, linguistischen Informationen oder einzelnen Messwerten Informationsfunktionen zu modellieren, welche die Unsicherheit der Information widerspiegeln, ist derzeit kaum systematisch möglich(vgl. [109]). Im Fall der klassischen Entscheidungstheorie gibt es zumindest im Fall einer Vielzahl von Messwerten mit dem zentralen Grenzwertsatz (vgl. [9][S. 3. 39) n→∞ mit Ln ( ) := s−2 n n E((Xj − µj )2 ; |Xj − µj | sn ). 40) j=1 Insbesondere konvergiert die Verteilung des Mittelwertes identisch verteilter Zufallsvariablen stets gegen eine Normalverteilung.

Können mehrere Handlungen durchgeführt werden, so wird als Raum der Handlungsalternativen entweder der Produktraum dieser Handlungen (also Alternativen der Form „Handlung A und Handlung B“) betrachtet oder zunächst eine Handlung ausgewählt und danach aus den verbleibenden Alternativen eine weitere. Grundsätzlich wird zwischen Entscheidungsproblemen unter Sicherheit und solchen unter Unsicherheit unterschieden. Bei einem Entscheidungsproblem unter Sicherheit sind dabei die Werte der Umweltparameter zum Entscheidungszeitpunkt exakt bekannt oder werden zumindest als exakt bekannt angenommen.

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