Grundzüge des betrieblichen Rechnungswesens: by Dirk Scharf (auth.)

By Dirk Scharf (auth.)

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Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

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Leistungen, auch Erlose genannt, sind die betriebsbezogenen WertzuflUsse in einem Betrieb in einer Abrechnungsperiode. oder Leistungen sind regelmiij3ige, betriebsbezogene, periodenbezogene Ertrage. Das Verhiiltnis der Begriffe Ertriige und Leistungen (Erlose) zueinander wird verdeutlicht anhand der schematischen Darstellung auf Seite 43, wobei ein Industriebetrieb zugrunde gelegt wird. Analog zu dem Vorgehen bei den Kosten und den Aufwendungen werden hier die Leistungen (Erlose) aus den Ertragen abgeleitet.

Gemeinkosten Gemeinkosten sind dem Kostentrager nieht verursachungsgerecht, das heiBt nieht direkt, zurechenbar. Die Zurechnung erfolgt hier mit Hilfe von Verteilungsschltisseln oder besser mit Hilfe der sogenannten Gemeinkostenzuschlagssatze, die aus der Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnungsbogen - BAB) gewonnen werden. Die Gemeinkosten werden ublicherweise eingeteilt in: 47 Materialgemeinkosten, zum Beispiel Hilfsstofikosten, Kosten der Lagerhaltung wie Lohne fUr die Lagerarbeiter, Abschreibungen auf die Lagereinrichtung, GehaIter der Einkliufer, Fertigungsgemeinkosten, zum Beispiel Hilfslohne fUr Werkstattschreiber, unter Umstanden Abschreibungen auf Maschinen - sofem verschiedene Produkte auf einer Anlage gefertigt werden, Verwaltungsgemeinkosten, zum Beispiel GehaIter der Angestellten, Abschreibungen auf die Betriebs- und Geschliftsausstattung, Vertriebsgemeinkosten, zum Beispiel Ausgaben fOr eine Werbekampagne.

Sofem nicht Teil des Lageberichtes, fertigen die Gesellschaften haufig auch noch einen Sozialbericht an, aus dem beispielsweise Zahl und Struktur der Mitarbeiter, Hohe der vermogenswirksamen Leistungen, gegebenenfalls Hohe einer Gewinnbeteiligung sowie die Entwicklung sozialer Einrichtungen hervorgehen. 2 behandelte Bilanz, die regelmiiJ3ig zum Ende eines jeden Gesehaftsjahres aufgestellt werden muB, wird als ordentliche Bilanz bezeiehnet. Sie dient der Erfolgsermittlung bzw. der Vermogensfeststellung.

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