Handbuch Fahrerassistenzsysteme: Grundlagen, Komponenten und by Hermann Winner, Stephan Hakuli, Gabriele Wolf

By Hermann Winner, Stephan Hakuli, Gabriele Wolf

In diesem Grundlagenwerk werden die Fahrerassistenzsysteme fur aktive Sicherheit und Fahrerentlastung in Aufbau und Funktion ausfuhrlich erklart. Dazu zahlen die bekannten und mittlerweile zur Standardausstattung zahlenden Systeme wie ABS, ESP oder ACC genauso wie die Systeme zum Kollisionsschutz, fur den Fahrspurwechsel oder zum komfortablen Einparken. Die dazu erforderlichen Komponenten wie Sensoren, Aktoren, mechatronische Subsysteme und Betatigungselemente werden dargestellt, ebenso die nutzergerechte Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle zwischen Assistenzsystem und Fahrer. Drei Kapitel uber die Besonderheiten von Fahrerassistenzsystemen bei Nutzfahrzeugen und Motorradern runden den umfassenden Ansatz ab. Der Schwerpunkt des Buchs liegt auf der Betrachtung des Fahrzeugs als Gesamtsystem.

Grundlagen der Fahrerassistenzsystementwicklung – Sensorik und Aktorik fur FAS – Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle – Fahrdynamikregelung – Sichtverbesserung – Einparkassistenz – ACC – Frontalkollisionsschutzsysteme – LDW – LKS – Fahrstreifenwechselassistenz – Kreuzungsassistenz – Navigation und Telematik – FAS fur Nkw und Motorrader – Zukunft der Fahrerassistenzsysteme

Entwicklungs- und Applikationsingenieure in der Automobilindustrie
Studierende Kfz-Elektrik, -Elektronik, -Mechatronik
Studierende Maschinenbau/Kraftfahrzeugtechnik
Studierende Elektronik/Technische Informatik/Informationstechnik

Prof. Dr. rer. nat. Hermann Winner leitet das Fachgebiet Fahrzeugtechnik an der Technischen Universitat Darmstadt (FZD). Stephan Hakuli ist tatig als Produktmanager Engineering providers bei der IPG automobile GmbH in Karlsruhe. Dr.-Ing. Gabriele Wolf arbeitet als supervisor caliber & procedure development in der Turbinenproduktion von Alstom Thermal strength am Standort Mannheim.

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Dissertation. ” Methodological Analysis of Driver Perception-Brake Times. In: Transportation Human Factors, 2(3) 2000, 195 – 216 A 2 Fahrerverhaltensmodelle Die aktive Teilnahme am Straßenverkehr als Fahrer eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Überwachungs- und Regelungsaufgabe, für deren Gelingen der Fahrer bei heutiger Rechtslage und heutigem Stand der Technik voll verantwortlich ist. Um ihm für diese Aufgabenstellung die bestmöglichen Arbeitsbedingungen zu verschaffen, muss die Auslegung der technisch gestaltbaren Komponenten des Straßenverkehrssystems die Anpassung an die besondere Leistungsfähigkeit des Menschen, aber auch an seine inhärenten Leistungsgrenzen zum Ziel haben.

Dies zeigt die Wichtigkeit des visuellen Systems des Fahrers bei der Fahrzeugführungsaufgabe, da das Auge das einzige weitreichende Rezeptorsystem des Menschen ist, welches gezielt ausrichtbar ist [5]. Bei Aufgaben, die menschliches Verhalten im Verkehr umfassen, wird die Informationsaufnahme durch die Grenzen der Augenbewegungen stark dominiert. Der Bereich, aus dem der Fahrer Informationen visuell aufnehmen kann, wird durch das Gesichts-, das Blick- und das Umblickfeld bestimmt. In Abhängigkeit vom Abbildungsort des Objekts auf der Netzhaut wird foveales Sehen und periphe- 6 res Sehen unterschieden: Beim fovealen Sehen wird das Objekt in der Netzhautgrube (Fovea) abgebildet, nur in diesem Bereich bis zu einem Öffnungswinkel von 2° können Objekte scharf gesehen werden.

Risk-Taking Behaviour. : Road-user behaviour and traffic accidents. North-Holland Publishing, Amsterdam, Oxford, 1976 14 [13] Wilde, G. J. : The Theory of Risk Homeostasis: Implications for Safety and Health. Risk Analysis 2 (1982), S. 209 – 225 [14] Klebelsberg, D. von: Verkehrspsychologie. Springer, Berlin u. : A Conceptualization of Driving Behaviour as Threat Avoidance. Ergonomics 27 (1984) 11, S. : Fahrerassistenz primär ein Beitrag zum Komfort oder für die Sicherheit? VDI-Bericht Nr. 1768.

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