Lebenswelten in der Bundesrepublik Deutschland: Eine by Friedrich Krotz

By Friedrich Krotz

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Bis auf die letzte sind alle dieser Phasen offensichtlich entscheidend durch den EinfluB der formalen Logik und der strukturellen Mathematik gepriigt; auch die erste, in der iiber Problemwahrnehmung, Fragestellung, iiber gezielte Exploration und gegebenenfalls iiber Hypothesenbildung die konstitutiven Bedingungen von Logik und Mathematik priisent sind. Freilich spielen dabei stets auch andere Bedingungen ihre Rolle, die gemeinhin als politische oder 23) Flir eine gelegentlich zugespitzte Darstellung der Lazarsfeldschen Positionen vergleiche man Krotz 1982.

Beziiglich des Prozesses, wie man zu FragestelIungen, zu Hypothesen gelangt. Auf die Phasen 4 und 5, die ganz offensiehtlich auf mathematische Uberlegungen bezogen sind, solI nicht weiter eingegangen werden. Begonnen wird bei der Abwicklung eines Forschungsprojekts also im Einzelfall mit dem nach Carnap logisch explizierten Begriff; d. h. h. " (Lazarsfeld 1967:103). Diese Operationen richten sich bekanntlich darauf, zu einem Begriff zu gelangen, der den jeweiligen Zwecken adaquat und auf die grundlegende empirische Tatigkeit, das Messen, bezogen ist.

Deswegen etwa behandelt Gigerenzer Messungen als funfstellige Modellrelation, deren Ausgangspunkt das modellbildende (oder modellbenutzende) Subjekt ist. (Gigerenzer 1981:30ff). In der empirischen Sozialforschung zeigt sich die Notwendigkeit von Standpunkt und Perspektive des formalisierenden Subjekts beziiglich des formalisierten Sachverhalts in der oben angesprochenen Notwendigkeit, die benutzten Begriffe zu explizieren und auf eine Verwendung einzuschranken, die theoretisch verankert ist, und die im allgemeinen auf einem - auBerlogischen - Plausibilitatsniveau verharrt.

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