Lufsky Bauwerksabdichtung, 7. Auflage by Michael Bonk, Erich Cziesielski

By Michael Bonk, Erich Cziesielski

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Zu ermitteln. 4 Abdichtungsarten 27 bzw. eine sachgerechte Bestimmung der zu berücksichtigenden Wasserbeanspruchungen und somit der anzusetzenden Normenteile möglich. 5] diesbezüglich Folgendes ausgesagt: „Zur Bestimmung der Abdichtungsart ist die Festlegung der Bodenart, der Geländeform und des Bemessungswasserstandes an geplanten Bauwerksstandort unerlässlich. 3 hieraus resultierenden Wasserbeanspruchungen ergibt sich, dass unterschiedliche Anforderungen an die jeweiligen Schutzmaßnahmen zu stellen sind.

Diese Art des drückenden Wassers wird aufstauendes Sickerwasser oder auch Stauwasser genannt. 4 Kapillarwasser Der Anteil des im Erdreich vorhandenen Wassers, der infolge Kapillarwirkung über den Grundwasserspiegel angehoben wird und diesen als einen Saum begleitet, wird als Kapillarwasser bezeichnet. Es wird an seiner Oberfläche von den für die Wasseroberfläche in Kapillarröhren kennzeichnenden Menisken (Oberflächen) begrenzt und steht unter Unterdruck. 5). Der kapillare Wasseranstieg im Erdreich wird hauptsächlich von der Korngrößenzusammensetzung und von der Form und Größe der Bodenporen beeinflusst.

Diese wird durch den Wasserdurchlässigkeitsbeiwert k beschrieben. Umso gröber ein Boden ist, desto größer ist seine Wasserdurchlässigkeit. Reine Kiese und Kiessande weisen in der Regel Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte k > 10 -4 m/s auf. Gemäß DIN 18130-1 werden sie als stark durchlässig charakterisiert. Böden mit nennenswerten bindigen Anteilen haben dagegen Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte k < 10 -6 m/s und werden als schwach bzw. sehr schwach durchlässig eingestuft. 2 angegeben. 2: Durchlässigkeitsbereiche abhängig vom Wasserdurchlässigkeitsbeiwert und zugehörige typische Bodenarten Durchlässigkeitsbereich Wasserdurchlässigkeitsbeiwert k≥ Sehr stark durchlässig 10 -2 m/s Schotter, Kies Stark durchlässig 10 -4 m/s ≤ k < 10 -2 m/s Durchlässig 10 -6 Schwach durchlässig 10 -8 m/s ≤ k < 10 -6 m/s Sehr schwach durchlässig m/s ≤ k < 10 -4 k < 10 -8 m/s Typische Bodenarten m/s Grobsand, Kiessande Sande, gemischtkörnige Böden mit hohem Grobkornanteil Lehm, gemischtkörnige Böden mit geringerem Grobkornanteil Ton Der Wasserdurchlässigkeitsbeiwert eines Bodens kann im Laborversuch gemäß DIN 18130-1 bestimmt werden.

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