Markenmanagement in Medienunternehmen: Ansatzpunkte zur by Philipp Bode

By Philipp Bode

Philipp Bode zeigt die Relevanz der Marke als eine zentrale Gestaltungsvariable für Medienunternehmen auf und arbeitet zahlreiche Ansatzpunkte für die Ausschöpfung von Markenpotenzialen heraus.

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95 Beispiel für diese Wettbewerbsdynamik sind insbesondere die umfangreichen Fusions- und Übernahmeaktivitäten (Merger & Acquisitions, kurz M&A) auf den Medien-, Informations- und Kommunikationsmärkten in den letzten Jahren. Strategischer Hintergrund dieser M&AAktivitäten war die Sicherung des Zugangs zu (neuen) Inhalten, Distributionskanälen, Kunden, Märkten und Technologien. Durch die Kontrolle über die strategisch wichtigen Ressourcen sollten die eigene Wettbewerbsposition ausgebaut und gestärkt sowie die Potenziale der marktlichen und technologischen Konvergenzentwicklung ausgenutzt werden.

73, Hoffmann-Riem (1996), S. 135, Knoche (1996), S. 110f. und Schulz (1996), S. 226f. 87 Vor allem die Liberalisierung des Telekommunikationssektors hatte auf die Entwicklung des Mediensektors erhebliche Auswirkungen. So förderte die Öffnung der Telekommunikationsmärkte zum 1. a. in Deutschland und Frankreich) die rasante Ausbreitung des Internets und die Entwicklung neuer Mediengüter. Weltweit ist ferner der Trend zu beobachten, dass die Restriktionen für den Erwerb von Anteilen an Medienunternehmen gelockert werden.

78 und zudem Hass (2002), S. 59ff. der zwischen Zweckinformation und Unterhaltungsinformation unterscheidet, sowie Detering (2001), S. 10f. Gemäß Sjurts (2002), S. 8 stiftet der Medieninhalt in Form von Information, Unterhaltung und Werbung den originären Produktnutzen für den Konsumenten. Die Trägermedien generieren einen derivativen Zusatznutzen. 20 Teil I: Marken in der Medienindustrie Verbindung, die als Kanal zwischen Sender und Empfänger fungieren kann. 52 Die Medien dienen als Träger und Übermittler der Medieninhalte.

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