Max Webers Idealtypus der nichtlegitimen Herrschaft: Von der by Antonio Scaglia

By Antonio Scaglia

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Generationswechsel in Familienunternehmen: Psychologische Aspekte des Führungswechsels

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Zahlreiche weitere Aspekte lassen diese Struktur und die Entwicklung der Herrschaftsbeziehungen im Trient der Renaissance erkennen: die Gebäude, die hauptsächlich entlang der Strecke vom Magno Palazzo - als dem für die Konzilsteilnehmer vorgesehenen Weg zum Dom - errichtet wurden, die Turmhäuser, die Zeichen wie z. B. das Familienwappen (unitas), die in großer Zahl im Castel Buonconsiglio verteilt sind. Diese und zahlreiche andere Elemente der Stadt lassen den Bezugsrahmen und die kulturellen Formen der städtischen Herrschaft und ihr tatsächliches Wirken erkennen, deren Wurzeln allerdings mehr im Heiligen Römischen Reich liegen und weniger in der Autonomie der städtischen Gemeinschaft.

Tenbruck, Anfang der 90er Jahren veröffentlicht in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. 47 Mit der ihm eigenen Klarsicht und Schärfe vertritt Tenbruck dort die immer wieder von ihm verteidigte These, Max Weber habe nie daran gedacht, eine Soziologie als allgemeine Theorie der Gesellschaft zu erarbeiten, eine unter Soziologen sehr verbreitete Sichtweise der soziologischen Theorie Max Webers, verbunden mit der Verwendung von Definitionen und Begriffen, die Gesellschaft als eine der Geschichte enthobene Struktur konzipieren.

416 f. , S. 125. Erneut sorgfaltig dokumentiert bei OUo Gerhard Oexle (FN 33), S. 150f. 44 Max Webers Idealtypus der nichtlegitimen Herrschaft der Stadt und wodurch entfaltete sich die Legitimitätsgeltung tatsächlich? Diese Frage gibt Anlaß, eine neue vergleichende Perspektive auf die Frage der Legitimitätsgeltung zu eröffnen, um damit die sogenannte Modernität des Mittelalters besser verstehen zu können. Landesherrn, Fürstenhäuser und kirchliche Würdenträger zogen ihre Legitimitätsgeltung aus Tradition, Familie, Haus, Geschlecht, Sippe und aus einem stark sakral geprägten Erbe.

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