Ökonomie des Herstellerleasing: Mikroökonomische, by Ulrich Sailer

By Ulrich Sailer

Neben Fahrzeugen gewinnen vor allem desktop und Produktionsanlagen sowie Bürogebäude, Lagerhallen und Einkaufszentren als Leasingobjekte zunehmend an Bedeutung. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Welche wirtschaftlichen Vorteile bietet ein Leasingvertrag gegenüber einem Kaufvertrag? Ulrich Sailer zeigt unabhängig von den jeweiligen steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen Gründe für das Herstellerleasing auf. Die Frage wird dabei aus mikroökonomischer, institutionenökonomischer sowie wettbewerbspolitischer Sicht untersucht. Dabei entwickelt der Autor auf der Grundlage des Transaktionskostenansatzes ein Institutionenwahlmodell.

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1992), S. 55ff. Ausubel. I Deneckere, R. (1987), S. 255ff. fundieren diese Untersuchungen spieltheoretisch. 37 Bulow glaubte diesen Zusammenhang anhand der Beispiele IBM und Xerox nachweisen zu können.! -1: Anteile der Verkäufe und des Leasing bei IBM und Xerox 1970 1975 1980 1983 IBM Leasing Verkauf 27,0% 73,0% 31,5 % 68,5% 41,7 % 58,3 % 42,1 % 57,9% Xerox Leasing Verkauf 78,2% 21,8 % 20,0% 80,0% 62,1 % 37,9% 45,9% 54,1 % Quelle: Bulow, J. (1986), S. 744; eigene Berechnungen. IBM und Xerox haben im Betrachtungszeitraum zunehmend mehr verkauft und weniger ihrer, in aller Regel langlebigen Güter vermietet.

345; Miller, H. L. (1974), S. ; Tirole, J. (1989), S. 87. Miller nennt hierfür als Beispiel den Herausgeber eines Lehrbuchs, der regelmäßig neu überarbeitete Auflagen veröffentlicht. Immer wenn eine neue Auflage erscheint, wird die Lebensdauer der vorherigen Auflage beendet. Neue Auflagen verkürzen also die Lebensdauer. Auf dem Markt für gebrauchte Bücher gibt es bei rasch folgenden neuen Auflagen nur ein geringes Angebot an Büchern der aktuellen Auflage. Der Preis gebrauchter Bücher wird daher hoch sein.

Bei Gültigkeit der Grenzkostenkurve K' 2 würde die Menge stärker ausgeweitet und der Preis würde bis auf P2 sinken. Die Nachfrager erwarten bei einer steil ansteigenden Grenzkostenkurve nur einen relativ geringen Preisrückgang und werden daher eher bereit sein, das Gut zum hohen Preis zu kaufen. Der Monopolist wird solche Rationalisierungsmaßnahmen unterlassen, die zu einer Senkung der Grenzkostenkurve führen. I Auch eine Rückkaufverpflichtung des Monopolisten, die im Falle einer Preissenkung wirksam wird, stellt ein geeignetes Instrument zur Überwindung des Mißtrauens der Nachfrager dar.

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