Organisation des Industriebetriebes by Dr. Hermann Böhrs (auth.)

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Langer erwerbstatig — aber wie?: Mit einer Einfuhrung von Gerhard Naegele und Winfried Schmahl

Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollen zukünftig länger erwerbstätig sein. Die gesetzliche Anhebung der Altersgrenze zum Renteneintritt und finanzielle Verschlechterung bei einem frühzeitigen Berufsausstieg bewirken jedoch nicht, daß die Beschäftigten auch länger arbeiten können. Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Erwerbsverläufe, die Arbeitszeit und die Arbeitsanforderungen müßten auch entsprechend "altersgerecht" organisiert und gestaltet werden.

Allgemeine Diagnostik und Therapie der Hautkrankheiten: Als Einführung in die Dermatologie für Studierende und Praktiker

Angesichts der vielen dermatologischen Lehrbiicher, die schon bestehen, ist meines Erachtens ein Wort der Entschuldigung am Platze, wenn guy ihre Anzahl weiter vermehrt. Die Entschuldigung kann nur darin liegen, daB das neue Lehrbuch sich von den bisherigen wesentlich unterscheidet, in erster Linie durch eine besondere didaktische Idee, die ihm zugrunde liegt.

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3. Bei Ausfall oder Versagen der im Rahmen einer festen Organisation eingesetzten Menschen und technischen Mittel, um den Ablauf des Ganzen noch irgendwie zu "retten" oder doch größeren Schaden oder Nachteil zu verhüten. 4. Zwecks Verwirklichung von Aufgaben, deren geringer Umfang eine sorgfältige Organisierung nicht "lohnend" erscheinen läßt (wie z. B. bei Versuchen). Im Grunde ist das Improvisieren nichts anderes als ein überaus "schnelles Organisieren". Der Unterschied liegt nur im Vorgehen: Während das Organisieren alle Einzelheiten der zur Erfüllung eines Planes erforderlichen Arbeitsablaufgestaltung zu erfassen und in bester Weise zu formen sucht, kann sich das Improvisieren dieses sorgfältige Verfahren des Untersuchens, des Experimentierens, des Vergleichens und des systematischen Gestaltens nicht erlauben.

4. Zwecks Verwirklichung von Aufgaben, deren geringer Umfang eine sorgfältige Organisierung nicht "lohnend" erscheinen läßt (wie z. B. bei Versuchen). Im Grunde ist das Improvisieren nichts anderes als ein überaus "schnelles Organisieren". Der Unterschied liegt nur im Vorgehen: Während das Organisieren alle Einzelheiten der zur Erfüllung eines Planes erforderlichen Arbeitsablaufgestaltung zu erfassen und in bester Weise zu formen sucht, kann sich das Improvisieren dieses sorgfältige Verfahren des Untersuchens, des Experimentierens, des Vergleichens und des systematischen Gestaltens nicht erlauben.

Auch die späteren deutschen Beit,räge zur Entwicklung einer betrieblichen Organisationslehre weisen auf die Notwendigkeit der Bereitschaft des Organisators hin, den arbeitenden Menschen auch als menschliches und soziales Wesen zu berücksichtigen. So sagt Hennig 7) 1934 u. " Es kann kein Zweifel sein, daß dem Organisator Erkenntnisse der Betriebssoziologie über das Verhalten der Menschen untereinander im Betriebe nützlich sein können, indem sie seine Überlegungen zum Aufbau der formalen Betriebsorganisation beeinflussen.

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