Vernetztes Wissen: Organisationale, motivationale, kognitive by Martin Ahlert, Günther Blaich, Jan Spelsiek

By Martin Ahlert, Günther Blaich, Jan Spelsiek

Martin Ahlert, Günther Blaich und Jan Spelsiek untersuchen, inwiefern motivationale Aspekte des Wissenstransfers, den move von Wissen beeinflussende Faktoren und technologische Aspekte zusammengeführt werden können, um als foundation zur systematischen Gestaltung des Wissenstransfers zu dienen. Sie entwickeln eine courting administration Balanced Scorecard zur Gestaltung und Evaluierung des Wissenstransfers in Unternehmensnetzwerken.

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Vernetztes Wissen: Organisationale, motivationale, kognitive und technologische Aspekte des Wissensmanagements in Unternehmensnetzwerken

Martin Ahlert, Günther Blaich und Jan Spelsiek untersuchen, inwiefern motivationale Aspekte des Wissenstransfers, den move von Wissen beeinflussende Faktoren und technologische Aspekte zusammengeführt werden können, um als foundation zur systematischen Gestaltung des Wissenstransfers zu dienen. Sie entwickeln eine courting administration Balanced Scorecard zur Gestaltung und Evaluierung des Wissenstransfers in Unternehmensnetzwerken.

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1 Fraglich ist letztendlich, welche Motivationsinstrumente in welcher Kombination zur Anreizsystemgestaltung eingesetzt werden sollten, um die Netzwerkakteure zum Transfer ihres persbnlichen Wissens zu motivieren. Mit personellen und strukturellen Motivationsinstrumenten stehen hierzu grunds~tzlich zwei Arten von Instrumenten zur Anreizsystemgestaltung zur Verf0gung. Personelle Motivationsinstrumente werden eingesetzt, um eine 0berbr0ckung von Zieldivergenzen zwischen dem Netzwerkmanagement und den Netzwerkakteuren durch eine personenindividuelle Gew~hrung von extrinsischen Anreizen zu erreichen.

299. 49 Vgl. North/Probst/Romhardt(1998), S. 158. Einf0hrung -Vision eines idealtypischenWissensmanagements 21 tungsmal~st~be ihres Wissens bem0hen, kSnnen sie Wissensmanagement auch effektiv betreiben. Zudem ist es wesentlich, die wissensorientierten Bewertungskriterien direkt in den Anreizsystemen der Organisation zu verankern, um Verhaltens~nderungen bei den Mitarbeitern induzieren und steuern zu kSnnen. Um die Wissensmanagementaktivit~ten im DLFI-Netzwerk zu steuern, hat das Projektteam Richtlinien fQr die Wissensbewertung entwickelt.

Das unseren Handlungen zu Grunde liegende Wissen ist vielfach so umfassend und komplex und teilweise impliziter Natur, 55 dass der Wissenstr~iger nicht in der Lage ist, dieses Wissen in Worte zu fassen und auf diese Weise anderen Personen zu vermitteln. Selbst wenn dieser UnmSglichkeit Rechnung tragend versucht wird, Wissen durch Demonstration und im Zuge eines Lernens durch Beobachtung zu vermitteln, ist der Erfolg eines Wissenstransfers von den F~higkeiten der Veranschaulichung und Demonstration des Wissenstr~gers abh~ingig.

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